Jimmy Cliff
jamaikanischer Reggaekünstler (1944–2025)
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Wichtige Erkenntnisse
- Jimmy Cliff , eigentl.
- Juli 1944 in Saint James Parish, Jamaika; † 24.
- Das Lied wurde von Leslie Kong produziert, mit dem Cliff bis zu dessen Tod 1971 zusammenarbeitete.
- 1964 wurde Cliff zu einem der jamaikanischen Vertreter bei der Weltausstellung in New York gewählt.
- Sein internationales Debüt war das Album Hard Road to Travel, das sehr gute Kritiken bekam und Waterfall beinhaltet, einen brasilianischen Hit, der das International Song Festival gewann.
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Source summary
WikipediaJimmy Cliff, eigentl. James Chambers (* 30. Juli 1944 in Saint James Parish, Jamaika; † 24. November 2025 in Kingston, Jamaika) war ein jamaikanischer Reggae-Musiker, der durch Songs wie I Can See Clearly Now und Fundamental Reggay sowie You Can Get It If You Really Want und The Harder They Come vom gleichnamigen Soundtrack-Album bekannt wurde und damit am weltweiten Durchbruch der Reggae-Musik beteiligt war.
Cliffs Karriere begann noch in der Ska-Ära mit dem Lied Hurricane Hattie, das ein Hit wurde. Das Lied wurde von Leslie Kong produziert, mit dem Cliff bis zu dessen Tod 1971 zusammenarbeitete. Spätere Erfolge umfassen Lieder wie beispielsweise King of Kings und Pride and Passion, die außerhalb Jamaikas nie gut verkauft wurden. 1964 wurde Cliff zu einem der jamaikanischen Vertreter bei der Weltausstellung in New York gewählt. Kurz darauf unterschrieb er bei Island Records und zog nach Großbritannien. Sein internationales Debüt war das Album Hard Road to Travel, das sehr gute Kritiken bekam und Waterfall beinhaltet, einen brasilianischen Hit, der das International Song Festival gewann.
Nach Waterfall folgten Wonderful World, Beautiful People und Vietnam, die beide weltweit bekannt sind. Der Sänger Bob Dylan meinte sogar, Vietnam sei das beste Protestlied, das er jemals gehört habe. Das Album Wonderful World beinhaltet eine Coverversion von Wild World (Cat Stevens), das 1970 sehr erfolgreich war.
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