Johannes Krisch
österreichischer Schauspieler, Mitglied des Burgtheaters
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Wichtige Erkenntnisse
- Johannes Krisch (* 8.
- Juli 2026 ebenda) war ein österreichischer Schauspieler.
- Zum Theater fand Krisch eher auf Umwegen.
- Er begann 1986 als freier Schauspieler in Wien zu arbeiten.
- Ab 1989 war Krisch Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, dem er bis 2019 angehörte.
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Source summary
WikipediaJohannes Krisch (* 8. Dezember 1966 in Wien; † 27. Juli 2026 ebenda) war ein österreichischer Schauspieler.
Johannes Krisch machte zunächst eine Ausbildung zum Tischler, aber auch eine Ausbildung zum Schauspieler. Zum Theater fand Krisch eher auf Umwegen. Nachdem er für eine Produktion ein Bühnenbild gebaut hatte, gelangte er schrittweise in den Theaterbetrieb hinein. Er begann 1986 als freier Schauspieler in Wien zu arbeiten. Nach verschiedenen Auftritten auf Kellerbühnen wechselte er 1988 an das Theater Liechtenstein. Ab 1989 war Krisch Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, dem er bis 2019 angehörte. Er stand dort unter anderem in der österreichischen Erstaufführung von Sergi Belbels Die Zeit der Plancks auf der Bühne, spielte in Martin Kušejs Ottokar-Inszenierung den Milota von Rosenberg, außerdem war er in Franzobels Wir wollen den Messias jetzt oder die beschleunigte Familie und in Die Macht der Gewohnheit von Thomas Bernhard zu sehen.
Er arbeitete mit Regisseuren wie Claus Peymann, Jürgen Flimm, Hans Neuenfels, Ruth Berghaus, Leander Haußmann, Karlheinz Hackl, Paulus Manker und Philip Tiedemann zusammen. Krisch spielte weiters bei den Salzburger Festspielen und am Landestheater Liechtenstein. Ebenso stand er oft für diverse Fernsehproduktionen vor der Kamera. In Thomas Brezinas Kinder-Spielshow Drachenschatz verkörperte er ab 2006 den bösen Zauberer Merlox, der den Kandidaten Fallen stellte.
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