Jona Rosenfeld
deutsch-israelischer Sozialpädagoge und Psychoanalytiker
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Wichtige Erkenntnisse
- Jona Michael Rosenfeld (geboren am 30.
- Dezember 2023 in Jerusalem) war ein deutsch-israelischer Sozialpädagoge und Psychoanalytiker.
- Am Myers-JDC-Brookdale Institute begründete er das Programm Lernen vom Erfolg , das in der Folge internationale Beachtung und Anwendung fand.
- Jahrestag der Staatsgründung als Erster den Israel-Preis für Sozialarbeit und damit die höchste Auszeichnung des Staates Israel.
- Sein Vater war Rechtsanwalt.
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Source summary
WikipediaJona Michael Rosenfeld (geboren am 30. November 1922 in Karlsruhe; gestorben am 26. Dezember 2023 in Jerusalem) war ein deutsch-israelischer Sozialpädagoge und Psychoanalytiker. Er war Professor an der Paul Baerwald Schule für Sozialarbeit der Hebräischen Universität Jerusalem und hatte eine Gastprofessur an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Am Myers-JDC-Brookdale Institute begründete er das Programm Lernen vom Erfolg, das in der Folge internationale Beachtung und Anwendung fand. 1998 erhielt er am 50. Jahrestag der Staatsgründung als Erster den Israel-Preis für Sozialarbeit und damit die höchste Auszeichnung des Staates Israel.
Jona Michael Rosenfeld wurde 1922 als jüngster von drei Söhnen in Deutschland geboren und wuchs zunächst in Karlsruhe auf. Sein Vater war Rechtsanwalt. Seine frühe Kindheit wurde maßgeblich durch Elisabeth Roberts, ein von seinen Eltern engagiertes Kindermädchen, beeinflusst, die durch ihre besondere Fürsorge prägend für Rosenfelds spätere Überzeugung von der Gegenseitigkeit zwischenmenschlicher Beziehungen war. Außerdem habe Elisabeth ihm Interesse an und Aufgeschlossenheit für andere Kulturen vermittelt, denn obwohl die Eltern nach Aussage Rosenfelds Zionisten waren, hatten sie sich nicht gescheut, mit Elisabeth eine Christin für die Kindererziehung einzustellen.
Nachdem Rosenfeld 1930 mit den Eltern und seinen beiden Brüdern nach Berlin umgezogen war, besuchte er die von Paula Fürst geleitete Theodor-Herzl-Schule. Sie war „eine der ersten“ Montessorischulen, wurde 1938 niedergebrannt und ihre Direktorin 1942 im Konzentrationslager ermordet. Vierundachtzigjährig nahm Rosenfeld zusammen mit 34 Mitschülern an einem Ehemaligentreffen in Berlin teil.
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