Jud Süß (1940)
Film von Veit Harlan (1940)
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Wichtige Erkenntnisse
- Jud Süß ist ein nationalsozialistischer Propagandafilm von Veit Harlan aus dem Jahr 1940, der von der deutschen Reichsregierung in Auftrag gegeben wurde.
- Diese legen nahe, dass Süß Oppenheimer lediglich als Sündenbock für die Verfehlungen Herzog Karl Alexanders von Württemberg (1684–1737) büßen musste.
- Er gehört damit zum Bestand der Stiftung, ist in Deutschland nicht für den Vertrieb freigegeben und darf nur mit Zustimmung der Stiftung unter den von der Stiftung festgelegten Bedingungen gezeigt werden.
- Handlung Protagonist des Films ist Joseph Süß Oppenheimer, ein jüdischer Finanzbeamter, der wohl im Februar 1698 in Heidelberg geboren und am 4.
- Süß Oppenheimer wurde 1733 Geheimer Finanzrat unter Herzog Karl Alexander von Württemberg.
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Source summary
WikipediaJud Süß ist ein nationalsozialistischer Propagandafilm von Veit Harlan aus dem Jahr 1940, der von der deutschen Reichsregierung in Auftrag gegeben wurde. Der antisemitische Spielfilm ist zwar an die historische Figur des Joseph Süß Oppenheimer (1698–1738) angelehnt, entspricht jedoch nicht den überlieferten Quellen. Diese legen nahe, dass Süß Oppenheimer lediglich als Sündenbock für die Verfehlungen Herzog Karl Alexanders von Württemberg (1684–1737) büßen musste.
Jud Süß ist ein Vorbehaltsfilm der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. Er gehört damit zum Bestand der Stiftung, ist in Deutschland nicht für den Vertrieb freigegeben und darf nur mit Zustimmung der Stiftung unter den von der Stiftung festgelegten Bedingungen gezeigt werden. In Österreich und der Schweiz ist der Film dagegen frei verfügbar.
Protagonist des Films ist Joseph Süß Oppenheimer, ein jüdischer Finanzbeamter, der wohl im Februar 1698 in Heidelberg geboren und am 4. Februar 1738 in Stuttgart hingerichtet wurde. Süß Oppenheimer wurde 1733 Geheimer Finanzrat unter Herzog Karl Alexander von Württemberg.
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