Julius Kühn (Handballspieler)
deutscher Handballspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Julius Kühn (* 1.
- Der linke Rückraumspieler spielte zuletzt für den griechischen Erstligisten Olympiakos SFP.
- 2008 wechselte er in den Nachwuchs der HSG Düsseldorf, mit deren A-Jugend er 2010 deutscher A-Jugendmeister wurde.
- Nachdem der Rückraumspieler in der Hinrunde der Saison 2011/12 eine feste Größe im Düsseldorfer Zweitligateam war, wechselte er im Januar 2012 zum TUSEM Essen, wo er sowohl in der ersten Mannschaft als auch in der A-Jugend zum Einsatz kam.
- Zur Saison 2014/15 wechselte er zum Bundesligisten VfL Gummersbach, wo er einen Vertrag bis 2016 erhielt.
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Source summary
WikipediaJulius Kühn (* 1. April 1993 in Duisburg) ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler. Der linke Rückraumspieler spielte zuletzt für den griechischen Erstligisten Olympiakos SFP.
Kühn begann seine Handballkarriere 1999 beim TV Aldekerk. 2008 wechselte er in den Nachwuchs der HSG Düsseldorf, mit deren A-Jugend er 2010 deutscher A-Jugendmeister wurde. Bereits in der Saison 2010/11 kam er zu vier Einsätzen in der ersten Mannschaft der HSG. Nachdem der Rückraumspieler in der Hinrunde der Saison 2011/12 eine feste Größe im Düsseldorfer Zweitligateam war, wechselte er im Januar 2012 zum TUSEM Essen, wo er sowohl in der ersten Mannschaft als auch in der A-Jugend zum Einsatz kam. Am Ende der Spielzeit stieg er mit dem TUSEM in die Bundesliga auf. Zur Saison 2014/15 wechselte er zum Bundesligisten VfL Gummersbach, wo er einen Vertrag bis 2016 erhielt. Dieser wurde anschließend um zwei weitere Jahre verlängert. Im Sommer 2017 verließ er den VfL vorzeitig zur MT Melsungen. Am 4. März 2021 erzielte er im Spiel gegen den HC Erlangen seinen 1000. Bundesliga-Treffer. Insgesamt warf er 211 Saisontore, womit er bester Feldtorschütze und Siebter der Torschützenliste wurde.
Nach der Saison 2023/24 verließ er die MT Melsungen und wechselte zum Bundesliga-Aufsteiger SG BBM Bietigheim. Nach dem sofortigen Wiederabstieg schloss er sich dem griechischen Erstligisten AEK Athen an.
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