Karfreitagsgefecht
militärische Auseinandersetzung zwischen der Bundeswehr und den radikal-islamischen Taliban
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Wichtige Erkenntnisse
- Das Karfreitagsgefecht war am 2.
- Letztere wurden dabei durch die Islamische Bewegung Usbekistans unterstützt.
- Beim Karfreitagsgefecht waren deutsche Soldaten zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg an länger anhaltenden Kampfhandlungen mit eigenen Verlusten beteiligt.
- Verlauf des Gefechtes Am Karfreitag 2010 hatten Soldaten des Fallschirmjägerbataillons 373 aus Seedorf den Auftrag, Sprengfallen beim Dorf Isa Khel zu suchen und zu beseitigen.
- Diese Drohne stürzte ab.
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Source summary
WikipediaDas Karfreitagsgefecht war am 2. April 2010 ein Feuergefecht im Rahmen des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan zwischen einer Fallschirmjägereinheit und radikal-islamischen Taliban. Letztere wurden dabei durch die Islamische Bewegung Usbekistans unterstützt. In dem Gefecht fielen drei Fallschirmjäger. Beim Karfreitagsgefecht waren deutsche Soldaten zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg an länger anhaltenden Kampfhandlungen mit eigenen Verlusten beteiligt.
Zu dem Gefecht kam es im Raum Kundus im Rahmen der dortigen ISAF-Operationsführung und des Bundeswehreinsatzes.
Am Karfreitag 2010 hatten Soldaten des Fallschirmjägerbataillons 373 aus Seedorf den Auftrag, Sprengfallen beim Dorf Isa Khel zu suchen und zu beseitigen. Man setzte eine Drohne Richtung Isa Khel ein. Diese Drohne stürzte ab. Ein Spähtrupp mit vier Soldaten begann, die abgestürzte Drohne in einem Weizenfeld zu suchen. Ein Zug mit ATF Dingos fuhr an den Rand von Isa Khel.
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