Kathrin Nachbaur
österreichische Politikerin (TS), Abgeordnete zum Nationalrat
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Kathrin Nachbaur” spiked on Wikipedia on 2026-06-04.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Historical topics gain renewed attention when tied to commemorations, documentaries, or current events that echo past episodes.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Kathrin Nachbaur (* 2.
- Von Oktober 2013 bis Februar 2015 war sie Klubobfrau des Team Stronach im Nationalrat.
- November 2017 schied sie aus dem Nationalrat aus.
- Das Studium der Rechtswissenschaften schloss sie 2001 ab (Mag.
- Leisten Corporate Governance Kodices einen Beitrag für eine nachhaltig prosperierende Wirtschaft in Europa und Nordamerika?
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaKathrin Nachbaur (* 2. April 1979 in Graz) ist eine österreichische Politikerin und ehemalige Mitarbeiterin bei Magna International. Von Oktober 2013 bis Februar 2015 war sie Klubobfrau des Team Stronach im Nationalrat. Am 1. August 2015 wurde ihr Wechsel in den Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) bekanntgegeben. Mit 8. November 2017 schied sie aus dem Nationalrat aus.
Nachbaur studierte Englisch und Französisch (1997–1999) sowie Rechtswissenschaften (1997–2001) an der Universität Graz. Das Studium der Rechtswissenschaften schloss sie 2001 ab (Mag. iur.), im Jahr 2007 erfolgte die Promotion mit dem Titel „Gesundes Unternehmenswachstum und wirksamer Minderheitenschutz: zwei Begriffe, ein Ziel. Leisten Corporate Governance Kodices einen Beitrag für eine nachhaltig prosperierende Wirtschaft in Europa und Nordamerika?“. Der Schwerpunkt ihrer Studien lag auf Europa- und Wirtschaftsrecht. Nach dem Studium absolvierte sie ein Trainee-Programm bei Magna International in Kanada, danach die Magna Human Resources University, war Projektmanagerin in der Innovationsabteilung des Konzerns und wurde schließlich Stronachs persönliche Assistentin. Ab 2009 war Nachbaur Frank Stronachs Büroleiterin in Österreich und Kanada und ab 2012 Vizepräsidentin des Business Development der Stronach-Gruppe.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0