Kristina Mladenovic
französische Tennisspielerin
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Kristina Mladenovic” spiked on Wikipedia on 2026-07-20.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Historical topics gain renewed attention when tied to commemorations, documentaries, or current events that echo past episodes.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Kristina Mladenovic (* 14.
- Die siebenfache Grand-Slam-Siegerin im Damendoppel gewann viermal die Doppelkonkurrenzen der French Open (2016, 2019, 2020 und 2022), zweimal der Australian Open (2018 und 2020) sowie einmal die Wimbledon Championships (2026) und drei Grand-Slam-Titel im Mixed.
- Nummer eins der Doppel-Weltrangliste.
- Bereits als Juniorin hatte sie große Erfolge vorzuweisen.
- Zweimal gewann sie danach die Doppelkonkurrenz der renommierten Porto Alegre Junior Championships – 2008 gemeinsam mit Maryna Zanevska und im Jahr darauf mit Silvia Njirić – sowie den Doppelwettbewerb des Osaka Mayor’s Cup, jeweils an der Seite von Tímea Babos.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaKristina Mladenovic (* 14. Mai 1993 in Saint-Pol-sur-Mer, Nord-Pas-de-Calais) ist eine französische Tennisspielerin. Die siebenfache Grand-Slam-Siegerin im Damendoppel gewann viermal die Doppelkonkurrenzen der French Open (2016, 2019, 2020 und 2022), zweimal der Australian Open (2018 und 2020) sowie einmal die Wimbledon Championships (2026) und drei Grand-Slam-Titel im Mixed. Am 10. Juni 2019 wurde sie die 42. Nummer eins der Doppel-Weltrangliste.
Mladenovic begann unter Anleitung ihrer Eltern, die 1992 aus Serbien nach Frankreich eingewandert waren, im Alter von acht Jahren mit dem Tennissport. Bereits als Juniorin hatte sie große Erfolge vorzuweisen. 2007 siegte sie bereits bei den Europäischen Jugendmeisterschaften der Altersklasse U-14. Zweimal gewann sie danach die Doppelkonkurrenz der renommierten Porto Alegre Junior Championships – 2008 gemeinsam mit Maryna Zanevska und im Jahr darauf mit Silvia Njirić – sowie den Doppelwettbewerb des Osaka Mayor’s Cup, jeweils an der Seite von Tímea Babos. 2009 konnte sie in Osaka auch den Einzelwettkampf für sich entscheiden. Ihr größter Sieg jedoch war der Triumph beim Juniorinnenwettbewerb der French Open 2009, bei dem sie sich im Finale gegen Darja Gawrilowa durchsetzte und im gesamten Turnierverlauf ohne Satzverlust blieb. Anschließend übernahm sie die Führung der Junioren-Weltrangliste und erreichte noch einmal in Wimbledon das Finale im Einzel, in dem sie sich Noppawan Lertcheewakarn geschlagen geben musste, sowie im Doppel, das sie an der Seite von Njirić erneut gegen Lertcheewakarn und Sally Peers verlor.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0