Kurt Hamrin
schwedischer Fußball- und Eishockeyspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Kurt Roland „Kurre“ Hamrin (* 19.
- Februar 2024 in Florenz) war ein schwedischer Fußballspieler und -trainer sowie Eishockeyspieler.
- Er war der letzte Überlebende des Weltmeisterschaftsfinales von 1958 zwischen Schweden und Brasilien.
- Er trat bei Solna zudem für die Eishockeymannschaft des Vereins an und bestritt auch zwei Länderspiele für die Eishockeynationalmannschaft.
- Dort spielte er unter anderem neun Jahre für die AC Florenz, wo er 1961 und 1966 den italienischen Pokal und 1961 den Europapokal der Pokalsieger gewann.
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Source summary
WikipediaKurt Roland „Kurre“ Hamrin (* 19. November 1934 in Stockholm; † 4. Februar 2024 in Florenz) war ein schwedischer Fußballspieler und -trainer sowie Eishockeyspieler. 1958 wurde er mit der schwedischen Nationalmannschaft Vizeweltmeister. Er war der letzte Überlebende des Weltmeisterschaftsfinales von 1958 zwischen Schweden und Brasilien.
Der Rechtsaußen spielte ursprünglich für AIK Solna, wo er 1955 mit 22 Treffern Torschützenkönig der ersten Liga wurde. Er trat bei Solna zudem für die Eishockeymannschaft des Vereins an und bestritt auch zwei Länderspiele für die Eishockeynationalmannschaft. Mitte der 1950er Jahre wechselte er nach Italien. Dort spielte er unter anderem neun Jahre für die AC Florenz, wo er 1961 und 1966 den italienischen Pokal und 1961 den Europapokal der Pokalsieger gewann. In seinen beiden Jahren bei der AC Mailand gewann er 1968 die italienische Meisterschaft und erneut den Europapokal der Pokalsieger sowie 1969 den Europapokal der Landesmeister. In der ewigen Torschützenliste der italienischen Serie A rangierte Hamrin mit 191 Toren in 400 Spielen – ein Durchschnitt von 0,48 Toren pro Spiel – auf Platz neun.
Hamrin war nicht der einzige Skandinavier, der im Sommer Fußball und im Winter Eishockey spielte – aber er war einer der wenigen, die es in beiden Sportarten zum Nationalspieler brachten: „Kurre“, so sein schwedischer Spitzname, entschied sich trotz zweier Eishockey-Länderspiele schließlich für den Rasensport und wurde mit AIK 1952 Zweitligameister und Aufsteiger.
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