Laila Peak (Rakaposhi-Haramosh-Berge)
Berg südöstlich des Malubiting in Pakistan
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Laila Peak (Rakaposhi-Haramosh-Berge)” spiked on Wikipedia on 2026-07-21.
Eingeordnet unter Geographie & Orte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. wt.cat.geography.2
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Der Laila Peak ist ein 6986 Meter hoher Berg in den Rakaposhi-Haramosh-Bergen im südwestlichen Karakorum im pakistanischen Sonderterritorium Gilgit-Baltistan.
- Seine Westseite entwässert in das Haramosh-Tal zum Indus, während seine Nordostseite zum Nährgebiet des Chogo-Lungma-Gletschers gehört.
- Besteigungsgeschichte Die Erstbesteigung gelang Mitgliedern einer japanischen Expedition am 9.
- Nebengipfel Der Laila Peak West () ist ein 6770 Meter hoher Nebengipfel des Laila Peak (Schartenhöhe: 230 m), der bislang noch nicht bestiegen wurde.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaDer Laila Peak ist ein 6986 Meter hoher Berg in den Rakaposhi-Haramosh-Bergen im südwestlichen Karakorum im pakistanischen Sonderterritorium Gilgit-Baltistan.
Der Laila Peak befindet sich zwischen dem Haramosh im Süden und dem Malubiting im Norden. Seine Westseite entwässert in das Haramosh-Tal zum Indus, während seine Nordostseite zum Nährgebiet des Chogo-Lungma-Gletschers gehört. Unter der Südostwand fließt der Haramoshgletscher ebenfalls nach Nordosten zum Chogo-Lungma-Gletscher.
Die Erstbesteigung gelang Mitgliedern einer japanischen Expedition am 9. August 1975. Der zunächst geplante Aufstieg über den Ostgrat wurde aufgegeben, Ryuichi Babaguchi und Kohzo Sakai erreichten den Gipfel, nachdem in der Südostwand eine Route mit fünf Hochlagern eingerichtet worden war.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0