Langenbeck-Virchow-Haus
Gebäude im Berliner Ortsteil Mitte
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Wichtige Erkenntnisse
- Das Langenbeck-Virchow-Haus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Berlin-Mitte.
- Es wurde 1914–1915 nach Plänen des Architekten Hermann Dernburg im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und der Berliner Medizinischen Gesellschaft als Gesellschaftssitz erbaut und ersetzte das 1891 erbaute Langenbeck-Haus , das nicht mehr ausreichend Platz bot.
- Lage und Umgebung Das Langenbeck-Virchow-Haus in der Luisenstraße 58/59 steht in direkter Nachbarschaft zur Charité und zur Berliner Humboldt-Universität.
- Es passte sich in eine Reihe medizinischer Institute ein, die mit der Berliner Charité verbunden waren.
- Auf der zur Luisenstraße gewandten Seite ist der Bau 27,08 Meter hoch und hat eine bebaute Grundfläche von 1436,70 m².
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Source summary
WikipediaDas Langenbeck-Virchow-Haus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Berlin-Mitte.
Zwischenzeitlich war es als Haus der Volkskammer auch Sitz der Volkskammer der DDR. Es wurde 1914–1915 nach Plänen des Architekten Hermann Dernburg im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und der Berliner Medizinischen Gesellschaft als Gesellschaftssitz erbaut und ersetzte das 1891 erbaute Langenbeck-Haus, das nicht mehr ausreichend Platz bot.
Nach einer wechselvollen Geschichte befindet es sich seit 2003 wieder im Besitz der Langenbeck-Virchow-Haus GbR, die von der Berliner Medizinischen Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie getragen wird.
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