Leihmutter
Mutter, die das von ihr ausgetragene Kind einer anderen Person überlässt
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Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Eine Leihmutter ist eine Frau, die ein Kind auf vertraglicher Grundlage für fremde Personen mit unerfülltem Kinderwunsch austrägt und bereit ist, es diesen nach der Geburt herauszugeben und auf Dauer zur Ausübung der elterlichen Sorge zu überlassen.
- In der kommerziellen Variante der Leihmutterschaft wird das Kind nach der Geburt den bestellenden Eltern überlassen.
- Insbesondere schwule Paare benötigen hingegen eine Eizellspende, lesbische Paare eine Samenspende.
- In den meisten dieser Fälle besteht ein erhebliches Wohlstandsgefälle zwischen den Bestellern und der Austrägerin.
- Belastbare weltweite Statistiken über die Leihmutterschaft fehlen.
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Source summary
WikipediaEine Leihmutter ist eine Frau, die ein Kind auf vertraglicher Grundlage für fremde Personen mit unerfülltem Kinderwunsch austrägt und bereit ist, es diesen nach der Geburt herauszugeben und auf Dauer zur Ausübung der elterlichen Sorge zu überlassen. Leihmutterschaft ist eine Methode der Reproduktionsmedizin und wird zumeist durch künstliche Befruchtung herbeigeführt.
In der kommerziellen Variante der Leihmutterschaft wird das Kind nach der Geburt den bestellenden Eltern überlassen. Diese sind durch das Verfahren der In-vitro-Fertilisation in der Regel die genetischen Eltern des gezeugten Kindes. Insbesondere schwule Paare benötigen hingegen eine Eizellspende, lesbische Paare eine Samenspende. Die Leihmutter bietet gegen Bezahlung an, die Schwangerschaft zu durchleben und das Kind zu gebären. In den meisten dieser Fälle besteht ein erhebliches Wohlstandsgefälle zwischen den Bestellern und der Austrägerin. Daneben besteht in geringerem Ausmaß eine altruistische, also nicht-kommerzielle Variante der Leihmutterschaft.
Belastbare weltweite Statistiken über die Leihmutterschaft fehlen. Dies macht die Diskussion über die Leihmutterschaft schwierig. Aus den Leihmutterschaftsprogrammen wird berichtet, dass 19–33 % der Embryotransfers zu Schwangerschaften führen. Das Durchschnittsalter der Leihmütter beträgt ca. 32 Jahre. Die ethische Beurteilung der Leihmutterschaft wird intensiv diskutiert.
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