Leipziger Wasserkünste
technische Einrichtungen, die über drei Jahrhunderte die zentrale Wasserversorgung Leipzigs sicherten
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Leipziger Wasserkünste waren technische Einrichtungen, die über drei Jahrhunderte die zentrale Wasserversorgung Leipzigs sicherten.
- Die „Rote“ hatte Tür- und Fenstereinfassungen aus rotem Rochlitzer Porphyr, was der „Schwarzen“ fehlte.
- Das entspricht heute dem Kreuzungsbereich Karl-Tauchnitz-Straße/Martin-Luther-Ring ().
- Das Antriebs- und das Förderwasser wurden ihr unter der Straße zugeführt.
- Geschichte Bis zum Beginn des 16.
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Source summary
WikipediaDie Leipziger Wasserkünste waren technische Einrichtungen, die über drei Jahrhunderte die zentrale Wasserversorgung Leipzigs sicherten. Von einem Vorläufer abgesehen, waren es zwei Wasserförderanlagen am Pleißemühlgraben mit den Namen Rote Wasserkunst und Schwarze Wasserkunst. Die „Rote“ hatte Tür- und Fenstereinfassungen aus rotem Rochlitzer Porphyr, was der „Schwarzen“ fehlte.
Die Rote Wasserkunst befand sich auf dem Gelände der Nonnenmühle östlich von dieser. Das entspricht heute dem Kreuzungsbereich Karl-Tauchnitz-Straße/Martin-Luther-Ring ().
Die Schwarze Wasserkunst lag etwa 100 Meter südlich davon an der Harkortstraße (bis 1876 An der Wasserkunst) gegenüber der Brücke zu Schwägrichens Garten auf der dem Pleißemühlgraben abgewandten Straßenseite, heute etwa mittig zwischen Martin-Luther-Ring und Dimitroffstraße (). Das Antriebs- und das Förderwasser wurden ihr unter der Straße zugeführt. Zu- und Ablauf lagen unter zwei kleinen Türmen.
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