Linsenrasterbild
Bild, das einen dreidimensionalen oder sich bewegenden Eindruck erzeugt
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Linsenrasterbild” spiked on Wikipedia on 2026-07-21.
Sudden spikes in Wikipedia readership generally point to a newsworthy event or emerging public conversation that piques widespread curiosity.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Ein Linsenrasterbild (auch Lentikular- oder Prismenrasterbild ) ist ein Bild, das mittels winziger optischer Linsen oder Prismen einen dreidimensionalen (räumlichen) Eindruck erzeugt.
- Statt eines räumlichen Eindrucks kann auch für sogenannte Wechsel- oder Wackelbilder (Wackelkarten) eine Bewegung oder ein Bildwechsel erzeugt werden.
- Das Linsenrasterprinzip wird sowohl für den Lentikulardruck als auch für brillenlose 3D-Displays eingesetzt.
- Geschichte Die Linsenrastertechnik wurde 1908 erstmals von Gabriel M.
- Statt blickdichte Parallaxbarrieren zu verwenden, wie sie beim 1903 vom Engländer F.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaEin Linsenrasterbild (auch Lentikular- oder Prismenrasterbild) ist ein Bild, das mittels winziger optischer Linsen oder Prismen einen dreidimensionalen (räumlichen) Eindruck erzeugt. Diese Illusion kann ohne optische Hilfsmittel betrachtet werden. Statt eines räumlichen Eindrucks kann auch für sogenannte Wechsel- oder Wackelbilder (Wackelkarten) eine Bewegung oder ein Bildwechsel erzeugt werden. Dieser Effekt tritt auf, wenn das Bild von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird.
Das Linsenrasterprinzip wird sowohl für den Lentikulardruck als auch für brillenlose 3D-Displays eingesetzt. Nicht zu verwechseln ist das Linsenrasterprinzip mit der ähnlichen Parallaxbarrieren-Technik, welche statt mit Linsen mit kleinen, schrägen Sichtbarrieren arbeitet.
Die Linsenrastertechnik wurde 1908 erstmals von Gabriel M. Lippmann vorgeschlagen. Statt blickdichte Parallaxbarrieren zu verwenden, wie sie beim 1903 vom Engländer F.E. Ives patentierten „Parallax-Stereogram“ zum Einsatz kommen, legte er die Idee dar, eine Reihe von Linsen zu verwenden.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0