Lyndon B. Johnson
US-amerikanischer Politiker und 36. Präsident der Vereinigten Staaten
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Wichtige Erkenntnisse
- Lyndon Baines Johnson (* 27.
- Januar 1973 ebenda), aufgrund seiner Initialen auch LBJ genannt, war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und von 1963 bis 1969 der 36.
- Zuvor vertrat er von 1937 bis 1949 den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus sowie von 1949 bis 1961 im US-Senat.
- Ab 1961 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten unter John F.
- November 1963, wurde Johnson an Bord der Air Force One als neuer US-Präsident vereidigt.
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Source summary
WikipediaLyndon Baines Johnson (* 27. August 1908 in Stonewall, Texas; † 22. Januar 1973 ebenda), aufgrund seiner Initialen auch LBJ genannt, war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und von 1963 bis 1969 der 36. Präsident der Vereinigten Staaten.
Zuvor vertrat er von 1937 bis 1949 den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus sowie von 1949 bis 1961 im US-Senat. Im Senat war er darüber hinaus ab 1953 Vorsitzender der demokratischen Fraktion. Ab 1961 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten unter John F. Kennedy. Noch am Tag von dessen Ermordung, dem 22. November 1963, wurde Johnson an Bord der Air Force One als neuer US-Präsident vereidigt. Johnson führte die verbleibenden 14 Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende und wurde bei der Präsidentschaftswahl im November 1964 mit der größten Mehrheit im Popular Vote der US-Geschichte bis zum Zeitpunkt dieser Wahl im Amt bestätigt. Unter Johnsons Führung wurde das amerikanische Engagement im Vietnamkrieg verstärkt, in der Folge sank die Zustimmung zu seiner Politik.
Das Kernstück der Innenpolitik Johnsons war die Great Society („Große Gesellschaft“), ein großangelegtes sozialpolitisches Reformprogramm. Im Rahmen der Great Society wurden unter Johnsons Führung etliche bürgerrechtliche und soziale Reformen in den Vereinigten Staaten vorangetrieben:
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