München Mord: Was vom Leben übrig bleibt
zehnte Folge der Krimireihe München Mord (2020)
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “München Mord: Was vom Leben übrig bleibt” spiked on Wikipedia on 2026-07-21.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Was vom Leben übrig bleibt ist ein deutscher Fernsehfilm von Jan Fehse aus dem Jahr 2020.
- Die Erstausstrahlung erfolgte am 14.
- Handlung Nachdem der herzkranke Bestattungsunternehmer Josef Thallinger gestorben ist, wendet sich dessen Tochter Eva an die Münchner Mordkommission.
- Das Ermittlerteam bestehend aus Ludwig Schaller, Angelika Flierl und Harald Neuhauser, geht der Sache auf den Grund.
- Ein Mord lässt sich allerdings nicht beweisen, unter anderem weil die Leiche bereits mit Formalin behandelt wurde.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaWas vom Leben übrig bleibt ist ein deutscher Fernsehfilm von Jan Fehse aus dem Jahr 2020. Es handelt sich um die zehnte Folge der Kriminalfilmreihe München Mord mit Bernadette Heerwagen, Alexander Held und Marcus Mittermeier in den Hauptrollen. Die Erstausstrahlung erfolgte am 14. März 2020 im ZDF.
Nachdem der herzkranke Bestattungsunternehmer Josef Thallinger gestorben ist, wendet sich dessen Tochter Eva an die Münchner Mordkommission. Obwohl der Totenschein eine natürliche Todesursache bescheinigt und einen plötzlichen Herztod angibt, hat sie ein komisches Gefühl. Das Ermittlerteam bestehend aus Ludwig Schaller, Angelika Flierl und Harald Neuhauser, geht der Sache auf den Grund. Eine Einstichstelle im Arm des Toten sowie ein Blutfleck im Bestattungsinstitut lassen bei Schaller Zweifel an der bescheinigten Todesursache aufkommen. Ein Mord lässt sich allerdings nicht beweisen, unter anderem weil die Leiche bereits mit Formalin behandelt wurde. Das Blut stammt vom Verstorbenen, aufgrund seiner Herzerkrankungen bekam er Infusionen.
Bei ihren Ermittlungen stoßen Flierl, Neuhauser und Schaller auf einige Ungereimtheiten, die Familienverhältnisse des Verstorbenen waren zerrüttet und liefern damit mehrere Mordmotive. Die Eltern führten eine offene Ehe, Maria Thallinger hatte eine Beziehung mit dem Schönheitschirurgen Dr. Quirin Werner. Ignatz Nitschke, Balsamierer und eine Art Ziehsohn des Toten, wurde nach Beendigung seiner Ausbildung plötzlich vom alten Thallinger gekündigt, nachdem Ignatz Eva zu nahegekommen war. Außerdem hat Josef nach Angaben anderer Bestattungsunternehmer dafür gesorgt, dass Ignatz in München keine Stelle mehr findet. Thallingers Sohn Adam wurde im Testament nicht erwähnt, Tochter Eva soll das Unternehmen übernehmen.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0