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Münchner Sicherheitskonferenz

Münchner Sicherheitskonferenz

jährliche Konferenz zur internationalen Sicherheitspolitik

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Wichtige Erkenntnisse

  • Zweck ist das Debattieren über aktuelle Themen der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik.
  • Frühere Bezeichnungen sind Wehrkundetagung sowie Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik .
  • Ausrichter ist die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) GmbH .
  • Der Widerstandskämpfer aus dem Stauffenberg-Kreis setzte sich dafür ein, militärische Konflikte wie den Zweiten Weltkrieg künftig zu verhindern.
  • Von Kleist leitete die Konferenzen bis 1998.

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Source summary

Wikipedia

Die Münchner Sicherheitskonferenz (englisch Munich Security Conference, MSC) ist eine seit 1963 in München stattfindende internationale Tagung, auf der Politiker, Militär- und Wirtschaftsvertreter, Nichtregierungsorganisationen (NRO) und Experten für sicherheitsrelevante Themen Gespräche außerhalb diplomatischer und protokollarischer Vorgaben führen. Zweck ist das Debattieren über aktuelle Themen der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Es ist das weltweit größte Treffen seiner Art. Frühere Bezeichnungen sind Wehrkundetagung sowie Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik. Tagungsort sind das Hotel Bayerischer Hof und das Hotel Rosewood. Ausrichter ist die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) GmbH.

1963 wurde die Internationale Wehrkunde-Begegnung von Ewald-Heinrich von Kleist initiiert. Der Widerstandskämpfer aus dem Stauffenberg-Kreis setzte sich dafür ein, militärische Konflikte wie den Zweiten Weltkrieg künftig zu verhindern. Das erste Treffen war auf etwa 60 Teilnehmer beschränkt, darunter Helmut Schmidt und Henry Kissinger.

Von Kleist leitete die Konferenzen bis 1998. Sein Nachfolger wurde der politische Beamte und Wirtschaftsmanager Horst Teltschik, der die Leitung von 1998 bis 2008 innehatte. Unter der Leitung von Teltschik öffnete sich die Sicherheitskonferenz ab 1999 für Politik-, Militär- und Wirtschaftsvertreter aus Mittel- und Osteuropa sowie aus Indien, Japan und der Volksrepublik China. Mittlerweile umfasst die Konferenz Teilnehmende aus der ganzen Welt.

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