Maja Göpel
deutsche Politökonomin, Transformationsforscherin und Gesellschaftswissenschaftlerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Maja Göpel (* 27.
- Seit 2019 hat sie sich zunehmend auf Wissenschaftskommunikation spezialisiert.
- Leben Göpel wuchs in einer ökologischen Hausgemeinschaft in Deppendorf am Rande von Bielefeld als Tochter einer Medizinerin und des Gesundheitswissenschaftlers Eberhard Göpel auf und besuchte die Laborschule Bielefeld.
- Von 2003 bis 2006 war sie Stipendiatin der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.
- Sie arbeitete zu den Themen Globalisierung und Nachhaltigkeit, nachhaltige Entwicklung sowie Generationengerechtigkeit, u.
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Source summary
WikipediaMaja Göpel (* 27. Juni 1976 in Bielefeld) ist eine deutsche Politökonomin, Transformationsforscherin, Nachhaltigkeitsexpertin und Gesellschaftswissenschaftlerin mit Schwerpunkt auf transdisziplinärem Denken. Seit 2019 hat sie sich zunehmend auf Wissenschaftskommunikation spezialisiert. Göpel ist Honorarprofessorin an der Leuphana Universität Lüneburg.
Göpel wuchs in einer ökologischen Hausgemeinschaft in Deppendorf am Rande von Bielefeld als Tochter einer Medizinerin und des Gesundheitswissenschaftlers Eberhard Göpel auf und besuchte die Laborschule Bielefeld. Sie wurde 2001 als Medienwirtin an der Universität Siegen diplomiert und 2007 an der Universität Kassel zum Dr. rer. pol. promoviert. Von 2003 bis 2006 war sie Stipendiatin der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. In ihrer von Christoph Scherrer und Ulrich Brand begutachteten Doktorarbeit befasste sie sich mit institutionalistischen Theorien und hegemonialen Praktiken globaler Politikgestaltung und den Prämissen liberaler demokratischer nationalstaatlicher Ordnungen. Sie arbeitete zu den Themen Globalisierung und Nachhaltigkeit, nachhaltige Entwicklung sowie Generationengerechtigkeit, u. a. ehrenamtlich im Arbeitskreis Internationales des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
Ab 2006 war sie für den World Future Council erst als Campaign Manager Climate Energy in Hamburg tätig und ab 2008 bis 2012 als Direktorin Zukunftsgerechtigkeit im Brüsseler Büro. In dieser Zeit entstand auch der Future Policy Award sowie eine 2018 eingestellte Arbeit zu Governance-Innovationen für die Interessen zukünftiger Generationen.
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