Maria Jepsen
evangelische Bischöfin
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Wichtige Erkenntnisse
- Maria Jepsen (geborene Bregas ; * 19.
- Sie war ab 1992 die Bischöfin des Sprengels Hamburg und ab 2008 des Sprengels Hamburg-Lübeck der Nordelbischen Kirche.
- Werdegang Nach ihrem Abitur 1964 in Bad Segeberg studierte Jepsen Altphilologie und Evangelische Theologie in Tübingen, Kiel und Marburg.
- 1972 machte sie ihr Zweites Theologisches Examen und kam danach als Gemeindepastorin nach Meldorf.
- 1991 wurde sie Pröpstin in Hamburg-Harburg.
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Source summary
WikipediaMaria Jepsen (geborene Bregas; * 19. Januar 1945 in Bad Segeberg) ist eine deutsche evangelisch-lutherische Theologin. Sie war ab 1992 die Bischöfin des Sprengels Hamburg und ab 2008 des Sprengels Hamburg-Lübeck der Nordelbischen Kirche. Am 16. Juli 2010 trat sie von ihrem Amt als Bischöfin zurück, nachdem Der Spiegel sechs Tage zuvor berichtet hatte, dass sie bereits 1999 über sexuelle Übergriffe eines Pastors aus Ahrensburg an Minderjährigen in ihrer Kirche informiert worden sei und nichts dagegen unternommen habe.
Nach ihrem Abitur 1964 in Bad Segeberg studierte Jepsen Altphilologie und Evangelische Theologie in Tübingen, Kiel und Marburg. Sie machte ihr Erstes Theologisches Examen in Kiel 1970 und kam als Vikarin nach Lemsahl-Mellingstedt. 1972 machte sie ihr Zweites Theologisches Examen und kam danach als Gemeindepastorin nach Meldorf. 1977 wechselte sie auf die Pastorenstelle in Leck, wo sie bis 1990 blieb. 1991 wurde sie Pröpstin in Hamburg-Harburg. Am 4. April 1992 dann setzte sich Jepsen in der Bischofswahl zur Nachfolge Peter Krusches gegen Helge Adolphsen durch und wurde die weltweit erste lutherische Bischöfin. Am 30. August desselben Jahres wurde sie in ihr Amt eingeführt. 2002 wurde sie von der Synode für weitere zehn Jahre im Amt wiedergewählt. Durch die Strukturveränderungen der Nordelbischen Kirche erweiterte sich ihr Sprengel ab 1. Oktober 2008 zum Sprengel Hamburg-Lübeck erheblich. Am 16. Juli 2010 trat sie von ihrem Amt als Bischöfin mit Wirkung zum 1. September 2010 zurück.
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