Mascha Kaléko
deutschsprachige Dichterin
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Wichtige Erkenntnisse
- Mascha Kaléko (gebürtig Golda Malka Aufen ; geboren am 7.
- Januar 1975 in Zürich, Schweiz) war eine der Neuen Sachlichkeit zugerechnete deutschsprachige Dichterin.
- Zu Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 übersiedelte zunächst die Mutter mit den Töchtern Mascha und Lea nach Deutschland, um dem Kriegsgeschehen zu entgehen.
- Ihr Vater wurde dort aufgrund seiner russischen Staatsbürgerschaft als feindlicher Ausländer interniert.
- Hier verbrachte Aufen ihre Schul- und Studienzeit.
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Source summary
WikipediaMascha Kaléko (gebürtig Golda Malka Aufen; geboren am 7. Juni 1907 in Chrzanów, Galizien, Österreich-Ungarn, heute Woiwodschaft Kleinpolen, Polen; gestorben am 21. Januar 1975 in Zürich, Schweiz) war eine der Neuen Sachlichkeit zugerechnete deutschsprachige Dichterin.
Golda Malka Aufen war das nichtehelich geborene Kind der jüdisch-österreichischen Rozalia Chaja Reisel Aufen und des jüdisch-russischen Kaufmanns Fischel Engel. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 übersiedelte zunächst die Mutter mit den Töchtern Mascha und Lea nach Deutschland, um dem Kriegsgeschehen zu entgehen. In Frankfurt am Main besuchte Aufen die Volksschule. Ihr Vater wurde dort aufgrund seiner russischen Staatsbürgerschaft als feindlicher Ausländer interniert.
1916 zog die Familie nach Marburg, schließlich 1918 nach Berlin in das Scheunenviertel der Spandauer Vorstadt (Grenadierstraße 17 – heute, mit geänderten Hausnummern, Almstadtstraße 19). Hier verbrachte Aufen ihre Schul- und Studienzeit. Obwohl sie eine gute Schülerin und auch sehr daran interessiert war, später zu studieren, war ihr Vater der Meinung, dass ein Studium für ein Mädchen nicht notwendig sei. 1922 heirateten ihre Eltern standesamtlich, sie wurde von ihrem Vater anerkannt und erhielt seinen Familiennamen, Engel.
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