Michèle Kiesewetter
deutsche Polizeimeisterin und Opfer neonazistischer Gewalt
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Wichtige Erkenntnisse
- Michèle Kiesewetter ( ; * 10.
- April 2007 in Heilbronn) war eine deutsche Polizistin und ein Opfer der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ im Polizistenmord von Heilbronn.
- Sie wuchs bei ihrer Mutter und einem Stiefvater auf, dessen Namen sie annahm.
- 2002 ging sie zur Polizei, ab 2003 zur Landesbereitschaftspolizei Baden-Württemberg.
- Unter anderem aufgrund des Auffindens der Dienstwaffe von Kiesewetter im Besitz der Terroristen des rechtsextremen NSU stehen diese im Verdacht, die Tat begangen zu haben.
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Source summary
WikipediaMichèle Kiesewetter (; * 10. Oktober 1984 in Oberweißbach/Thüringer Wald; † 25. April 2007 in Heilbronn) war eine deutsche Polizistin und ein Opfer der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ im Polizistenmord von Heilbronn.
Kiesewetter wurde in Oberweißbach im Thüringer Wald geboren, ging dort zur Grundschule und war im Kirmesverein. Sie wuchs bei ihrer Mutter und einem Stiefvater auf, dessen Namen sie annahm. Kiesewetter war aktive Sportlerin, sie betrieb Crosslauf und Biathlon. 2002 ging sie zur Polizei, ab 2003 zur Landesbereitschaftspolizei Baden-Württemberg. Am 25. April 2007 wurde Kiesewetter auf der Heilbronner Theresienwiese mit einem gezielten Kopfschuss getötet, ihr Kollege dabei schwer verletzt. Unter anderem aufgrund des Auffindens der Dienstwaffe von Kiesewetter im Besitz der Terroristen des rechtsextremen NSU stehen diese im Verdacht, die Tat begangen zu haben.
Kiesewetter wurde am 2. Mai 2007 unter Anteilnahme von 1300 Trauergästen in ihrem Heimatort beerdigt.
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