Millerntor-Stadion
Fußballstadion in Hamburg
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Wichtige Erkenntnisse
- Das Millerntor-Stadion (1970–1998: Wilhelm-Koch-Stadion ) ist ein Fußballstadion in Hamburg.
- Pauli auf dem Heiligengeistfeld und ist die Heimat des FC St.
- Das Stadion verfügt seit dem Abschluss der Umbauarbeiten im Jahr 2015 über eine Kapazität von 29.
- 940 Stehplätze und 12.
- Zu den Sitzplätzen gehören 39 Séparées mit 468 Plätzen, 2.
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Source summary
WikipediaDas Millerntor-Stadion (1970–1998: Wilhelm-Koch-Stadion) ist ein Fußballstadion in Hamburg. Es befindet sich im Stadtteil St. Pauli auf dem Heiligengeistfeld und ist die Heimat des FC St. Pauli. Die im Vereinseigentum befindliche Spielstätte ist der Austragungsort der Heimspiele der ersten sowie vereinzelt auch der zweiten Fußballmannschaft sowie der Frauenfußballmannschaft des Vereins. Das Stadion verfügt seit dem Abschluss der Umbauarbeiten im Jahr 2015 über eine Kapazität von 29.546 Plätzen, von denen 16.940 Stehplätze und 12.606 Sitzplätze sind. Zu den Sitzplätzen gehören 39 Séparées mit 468 Plätzen, 2.491 Business-Seats und 96 rollstuhlgerechte Plätze.
Erste Sportplätze auf dem Heiligengeistfeld entstanden schon nach dem Ersten Weltkrieg als einfache, ebene Grand-/Aschenplätze. Auf diesen spielten unter anderem auch der St. Pauli TV und Vereine des Arbeitersportkartells.
Bereits im Jahre 1946 hatte der FC St. Pauli unter tatkräftiger Mithilfe seiner Fans und Mitglieder aus Kriegsschutt ein neues Stadion an der Ecke Glacischaussee/Budapester Straße (bis 1956 noch: Ernst-Thälmann-Straße) aufgebaut – am Standort des heutigen Nordausgangs des U-Bahnhof St. Pauli. 1952 fand das erste Fußballspiel, das live im deutschen Fernsehen übertragen wurde – das Heimspiel des FC St. Pauli im DFB-Pokal gegen Hamborn 07 – am Millerntor statt. Allerdings war auch diesem Stadion keine sonderlich lange Bestandsdauer beschieden: 1961 musste es der Internationalen Gartenausstellung 1963 (IGA) weichen. Gleichzeitig wurde mit dem Bau des heutigen Stadions auf dem Heiligengeistfeld begonnen. Eingeweiht werden konnte es jedoch erst im Jahr 1963 – zuvor stand die Spielfläche regelmäßig unter Wasser, denn man hatte den Einbau einer Drainage vergessen.
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