Millvina Dean
letzte Überlebende des „Titanic“-Untergangs
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Wichtige Erkenntnisse
- Elizabeth Gladys „Millvina“ Dean (* 2.
- Mai 2009 in Ashurst, Hampshire) überlebte 1912 den Untergang des Passagierschiffs Titanic .
- Wie Dainton war sie zum Zeitpunkt des Unglücks noch ein Baby.
- April 1912 unterging, war Millvina Dean zehn Wochen alt und damit die jüngste Person auf dem Schiff.
- April 1992) in Southampton als Passagiere an Bord gegangen.
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Source summary
WikipediaElizabeth Gladys „Millvina“ Dean (* 2. Februar 1912 in London; † 31. Mai 2009 in Ashurst, Hampshire) überlebte 1912 den Untergang des Passagierschiffs Titanic. Nach dem Tod Barbara Daintons im Jahr 2007 war sie die letzte Überlebende der Schiffskatastrophe. Wie Dainton war sie zum Zeitpunkt des Unglücks noch ein Baby.
Als die Titanic am 15. April 1912 unterging, war Millvina Dean zehn Wochen alt und damit die jüngste Person auf dem Schiff. Ihre Eltern, Bertram Frank Dean und Georgette Eva Light Dean, waren mit ihr und ihrem Bruder Bertram Vere (* 21. Mai 1910, † 14. April 1992) in Southampton als Passagiere an Bord gegangen. Die Eltern hatten ihre Schankwirtschaft in London verkauft und wollten nach Wichita, Kansas, auswandern.
Millvina Dean, ihre Mutter und ihr Bruder überlebten das Schiffsunglück nach der Kollision mit dem Eisberg, ihr Vater nicht. Auf der Adriatic kehrten sie nach England zurück, wobei das Baby von vielen Passagieren der Ersten und Zweiten Klasse umhätschelt wurde. Sie besuchte die Greggs School in Southampton. Die Kinder erhielten zu ihrer Erziehung Gelder von einem Unterstützungsfonds für Titanic-Opfer. Im Alter von acht Jahren wurde dem Kind die Verwicklung in die Titanic-Katastrophe bewusst, als ihre Mutter sich wieder verheiraten wollte. Dean selbst blieb ledig. Im Zweiten Weltkrieg arbeitete Dean als Kartografin für den Staat. Danach war sie in der Einkaufsabteilung einer Ingenieurfirma tätig. Erst in ihrem achten Lebensjahrzehnt wurde man auf sie als Titanic-Berühmtheit aufmerksam und sie war in Kongressen, Ausstellungen, Dokumentationen, Radio- und Fernsehprogrammen gefragt.
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