Mordfall Tristan
ungeklärter Mord in Frankfurt am Main 1998
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Wichtige Erkenntnisse
- Der Mordfall Tristan ist der ungeklärte Mord an dem 13-jährigen Tristan Brübach aus Frankfurt am Main am 26.
- Leben Tristan Brübach wurde am 3.
- Er wuchs in den Frankfurter Stadtteilen Höchst und Unterliederbach auf.
- Nach dem frühen Tod seiner Mutter durch Suizid im Jahr 1995 wuchs Tristan alleine bei seinem Vater auf.
- März 1998, wurde der Junge gegen 15:20 Uhr in der Bruno-Asch-Anlage am Bahnhof Frankfurt-Höchst das letzte Mal lebend gesehen.
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Source summary
WikipediaDer Mordfall Tristan ist der ungeklärte Mord an dem 13-jährigen Tristan Brübach aus Frankfurt am Main am 26. März 1998 in Frankfurt-Höchst.
Tristan Brübach wurde am 3. Oktober 1984 in Frankfurt am Main als Sohn von Iris und Bernd Brübach geboren. Er wuchs in den Frankfurter Stadtteilen Höchst und Unterliederbach auf. In seiner Schulzeit besuchte er die Walter-Kolb-Grundschule in Frankfurt-Höchst, anschließend ging er auf die Meisterschule in Frankfurt-Sindlingen. Nach dem frühen Tod seiner Mutter durch Suizid im Jahr 1995 wuchs Tristan alleine bei seinem Vater auf.
Am Tattag, dem 26. März 1998, wurde der Junge gegen 15:20 Uhr in der Bruno-Asch-Anlage am Bahnhof Frankfurt-Höchst das letzte Mal lebend gesehen. Die Meldung des Fundes seiner Leiche in einer Unterführung des Liederbachs westlich des Bahnhofes Frankfurt-Höchst (dem „Liederbach-Tunnel“) ging bei der Polizei um 17:08 Uhr ein. Der Junge wurde bewusstlos geschlagen und gewürgt, die Todesursache war ein Schnitt in den Hals. Der Leiche wurden nach Eintritt des Todes beide Hoden sowie Muskelfleisch aus Gesäß und Oberschenkeln entfernt. Nach der Tat legte der Täter die Leiche auf einem Betonsockel ab. Der Mörder wurde während der Tatausführung aus einiger Entfernung von drei Jugendlichen beobachtet, die die Tat aber nicht als solche erkennen konnten. Sie gaben den Ermittlern später eine Beschreibung des Täters, die bislang zu keinem Fahndungserfolg führte. Ein Jahr nach der Tat wurde im März 1999 Tristans Rucksack in einem Waldstück bei Niedernhausen entdeckt, etwa 25 Kilometer vom Tatort entfernt. Weil sich in dem Rucksack eine Deutschland-Straßenkarte in tschechischer Sprache befand, wurden auch in Tschechien und in der Slowakei Fahndungsaufrufe zu dem Fall im Fernsehen ausgestrahlt, doch auch das brachte keine neuen Hinweise.
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