Napola – Elite für den Führer
Film von Dennis Gansel (2004)
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Wichtige Erkenntnisse
- Napola – Elite für den Führer ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2004.
- Die Hauptrollen spielen Max Riemelt und Tom Schilling, Regie führte Dennis Gansel, der in die fiktive Handlung Erlebnisse seines Großvaters (Oberstleutnant der Bundeswehr) an einer solchen Eliteschule der Nationalsozialisten einfließen ließ.
- Friedrich besteht die Aufnahmeprüfungen.
- Die Ausbildung an der Schule ist hart, „Schwächlingen“ drohen drakonische Strafen.
- Doch die Strenge verhindert nicht, dass Friedrich an den angenehmen Aspekten der Napola, der vielseitigen Ausbildung, der Chancengleichheit und der Kameradschaft, Gefallen findet.
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Source summary
WikipediaNapola – Elite für den Führer ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2004. Er erzählt von der Freundschaft, die zwei Jugendliche während ihrer Ausbildung in einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt (umgangssprachlich meist Napola genannt) schließen. Die Hauptrollen spielen Max Riemelt und Tom Schilling, Regie führte Dennis Gansel, der in die fiktive Handlung Erlebnisse seines Großvaters (Oberstleutnant der Bundeswehr) an einer solchen Eliteschule der Nationalsozialisten einfließen ließ.
Im Kriegsjahr 1942 wird der 17-jährige Friedrich bei einem Boxkampf im Berliner Stadtteil Wedding von einem Deutsch- und Sportlehrer der (fiktiven) „Napola Allenstein“ entdeckt, der ihm daraufhin den Eintritt in die Napola nahelegt. Friedrich besteht die Aufnahmeprüfungen. Als ihm jedoch sein regimekritischer Vater den Schulbesuch untersagt, fälscht er kurzerhand dessen Unterschrift und beginnt im neuen Schuljahr seine Ausbildung, um zur zukünftigen nationalsozialistischen Elite zu gehören.
Die Ausbildung an der Schule ist hart, „Schwächlingen“ drohen drakonische Strafen. So wird zum Beispiel „Jungmann“ Gladen, der Bettnässer ist, gezwungen, vor versammelter Mannschaft auf seine Matratze zu urinieren. Doch die Strenge verhindert nicht, dass Friedrich an den angenehmen Aspekten der Napola, der vielseitigen Ausbildung, der Chancengleichheit und der Kameradschaft, Gefallen findet. Er schließt Freundschaft mit Albrecht, dem Sohn des Gauleiters Stein, der ein sensibler Schöngeist ist, Schriftsteller werden will und überhaupt nicht dem Ideal eines Napola-Zöglings entspricht.
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