Nationalfeiertag (Vereinigtes Königreich)
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Wichtige Erkenntnisse
- Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland hat gegenwärtig keinen offiziellen Nationalfeiertag .
- November als Geburtstag von Charles III.
- wurde dieser Tag als Queen’s Official Birthday (unabhängig von ihrem tatsächlichen Geburtstag am 21.
- Dieser Tag wurde jedoch auch in den anderen Commonwealth Realms, deren Staatsoberhaupt Elisabeth II.
- Besonders in den letzten Jahren gab es deswegen immer wieder Bestrebungen, als Britain Day oder UK Day ein festes Datum zum Nationalfeiertag zu machen.
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Source summary
WikipediaDas Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland hat gegenwärtig keinen offiziellen Nationalfeiertag.
Als teilweiser Ersatz wird der Geburtstag des Monarchen als zentraler nationaler Feiertag begangen – derzeit der 14. November als Geburtstag von Charles III. Unter Königin Elisabeth II. wurde dieser Tag als Queen’s Official Birthday (unabhängig von ihrem tatsächlichen Geburtstag am 21. April) an einem jährlich neu festgelegten Datum meist Ende Mai oder Anfang Juni gefeiert. Dieser Tag wurde jedoch auch in den anderen Commonwealth Realms, deren Staatsoberhaupt Elisabeth II. war, gefeiert (teilweise mit abweichendem Datum), und war deswegen nicht exklusiv britisch sowie durch sein jährlich wechselndes Datum kein echter nationaler Fixtag. Besonders in den letzten Jahren gab es deswegen immer wieder Bestrebungen, als Britain Day oder UK Day ein festes Datum zum Nationalfeiertag zu machen.
Konkrete Vorschläge zur Einrichtung eines britischen Nationalfeiertags wurden von offizieller Seite erstmals unter der Regierung der Labour Party in den 2000er-Jahren vorgebracht. Im Juni 2007 sprachen sich die Ministerin für Lokalverwaltung Ruth Kelly und der Einwanderungsminister Liam Byrne aus der Regierung Tony Blairs dafür aus und brachten dabei auch den Namen „Britain Day“ ins Spiel. Blairs späterer Nachfolger und damaliger Schatzkanzler Gordon Brown hatte bereits Anfang 2006 Forderungen nach einem Tag zur Feier der „Britishness“ vertreten und galt auch später als prominentester Befürworter eines Britain Days.
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