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O. W. Fischer

O. W. Fischer

österreichischer Schauspieler

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Reviewed by GlyphSignal·Updated 2026-06-03·Methodology·Disclosure·Source·Contact

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Wichtige Erkenntnisse

  • Fischer (kurz für Otto Wilhelm Fischer ; * 1.
  • Jänner 2004 in Lugano, Schweiz) war ein österreichischer Schauspieler, der von Anfang der 1950er- bis Mitte der 1960er-Jahre zu den größten Stars des deutschsprachigen Kinos zählte.
  • Er war zudem als Sprachforscher tätig.
  • Nach der Matura 1933 studierte er mehrere Semester Anglistik, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien, bevor er 1936 in Wien an das Max-Reinhardt-Seminar wechselte, um dort Schauspielunterricht zu nehmen.
  • Danach ging er einer Gastspieltätigkeit nach.

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Source summary

Wikipedia

O. W. Fischer (kurz für Otto Wilhelm Fischer; * 1. April 1915 in Klosterneuburg, Niederösterreich, Österreich-Ungarn; † 29. Jänner 2004 in Lugano, Schweiz) war ein österreichischer Schauspieler, der von Anfang der 1950er- bis Mitte der 1960er-Jahre zu den größten Stars des deutschsprachigen Kinos zählte. Zweimal betätigte er sich auch als Regisseur. Er war zudem als Sprachforscher tätig.

Otto Wilhelm Fischer, Sohn des promovierten Juristen und späteren Hofrats Franz Karl Fischer und seiner Ehefrau Maria Fischer, geborene Schoerg, wurde im österreichischen Klosterneuburg geboren, besuchte die Volksschule in der Langstögergasse in Klosterneuburg und das dortige Gymnasium. Nach der Matura 1933 studierte er mehrere Semester Anglistik, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien, bevor er 1936 in Wien an das Max-Reinhardt-Seminar wechselte, um dort Schauspielunterricht zu nehmen. Über das Theater in der Josefstadt, die Münchner Kammerspiele und das Deutsche Volkstheater in Wien unter Walter Bruno Iltz spielte er sich ans Wiener Burgtheater, dessen Mitglied er von 1945 bis zu seinem Ausschluss 1952 war. Danach ging er einer Gastspieltätigkeit nach.

Filmrollen, in denen er ab 1936 auftrat, darunter ein stark antisemitischer Part in Wien 1910, brachten ihm 1944 einen Eintrag in Goebbels’ „Gottbegnadeten-Liste“ ein.

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