Ostdeutsche Allgemeine Zeitung
deutsche Tageszeitung
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung (kurz OAZ ) ist eine Tageszeitung des Verlegers Holger Friedrich, die seit Februar 2026 werktäglich online sowie als gedruckte Wochenendausgabe freitags im Dresdner Ostdeutschen Verlag erscheint.
- Zielsetzungen und Inhaltliches Profil Laut Herausgeber Friedrich und Chefredaktion soll die Zeitung ein überregionales Angebot „aus ostdeutscher Perspektive“ schaffen und ein Debattenforum sein.
- Zugleich kündigte der Verlag an, er wolle sich von Ost-West-Zuschreibungen, „Ostalgie“ und Opfernarrativen abgrenzen.
- Darin heißt es außerdem, die Zeitung solle die ostdeutsche Perspektive „selbstbewusst“ in den deutschen und europäischen Diskurs einbringen.
- In den publizistischen Leitlinien wird das Ziel formuliert, den Diskurs um eine „vierte Himmelsrichtung“ zu erweitern und „Perspektivenvielfalt statt Scheinsicherheit“ zu fördern.
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Source summary
WikipediaDie Ostdeutsche Allgemeine Zeitung (kurz OAZ) ist eine Tageszeitung des Verlegers Holger Friedrich, die seit Februar 2026 werktäglich online sowie als gedruckte Wochenendausgabe freitags im Dresdner Ostdeutschen Verlag erscheint. Die OAZ weist eine große Ähnlichkeit mit der Berliner Zeitung auf.
Laut Herausgeber Friedrich und Chefredaktion soll die Zeitung ein überregionales Angebot „aus ostdeutscher Perspektive“ schaffen und ein Debattenforum sein. In diesem Zusammenhang wird das Ziel formuliert, ein „Leitmedium“ für Ostdeutschland zu werden. Zugleich kündigte der Verlag an, er wolle sich von Ost-West-Zuschreibungen, „Ostalgie“ und Opfernarrativen abgrenzen.
In einem „Mission Statement“ der Erstausgabe wurde die OAZ als Beitrag zu einer „Vollendung der Wiedervereinigung“ beschrieben. Darin heißt es außerdem, die Zeitung solle die ostdeutsche Perspektive „selbstbewusst“ in den deutschen und europäischen Diskurs einbringen. Als Gründungsimpuls werden in der Darstellung des Verlages „Anregungen“ ostdeutscher Bürger genannt; Presseförderung werde nicht in Anspruch genommen. In den publizistischen Leitlinien wird das Ziel formuliert, den Diskurs um eine „vierte Himmelsrichtung“ zu erweitern und „Perspektivenvielfalt statt Scheinsicherheit“ zu fördern. Im Januar 2026 stellte Friedrich das Projekt zudem bei einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung im Berliner Theater vor und bekräftigte dort den Anspruch, die Online-Zeitung solle ein „Leitmedium für den Osten“ werden.
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