Patricia Aulitzky
österreichische Schauspielerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Patricia Aulitzky (* 7.
- Leben Patricia Aulitzky wurde 1979 in Salzburg geboren.
- Sie studierte vier Jahre an den Performing Arts Studios in Wien und legte ihre Prüfung 2003 vor der paritätischen Bühnenkommission mit Erfolg ab.
- Dem Theater ist sie bis heute treu geblieben, regelmäßig ist sie in Salzburg, Wien, München oder Frankfurt auf der Bühne zu sehen.
- (2008) unter der Regie von Thomas Roth.
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Source summary
WikipediaPatricia Aulitzky (* 7. Juli 1979 in Salzburg) ist eine österreichische Schauspielerin.
Patricia Aulitzky wurde 1979 in Salzburg geboren. Über Kanada und Südamerika kam sie nach London, wo sie ihre Leidenschaft für Schauspiel und Gesang entwickelte. Sie studierte vier Jahre an den Performing Arts Studios in Wien und legte ihre Prüfung 2003 vor der paritätischen Bühnenkommission mit Erfolg ab. Im selben Jahr spielte sie bereits die Titelrolle in dem Hit Das Mädchen Rosemarie am Capitol Theater in Düsseldorf. Dem Theater ist sie bis heute treu geblieben, regelmäßig ist sie in Salzburg, Wien, München oder Frankfurt auf der Bühne zu sehen.
Ihre erste Kinorolle spielte Patricia Aulitzky in dem Film Shoppen (2006, Regie: Ralf Westhoff), der Durchbruch gelang ihr zwei Jahre später mit der weiblichen Hauptrolle in dem Kinohit Falco – Verdammt, wir leben noch! (2008) unter der Regie von Thomas Roth. Es folgten unterschiedliche Arbeiten in Film und Fernsehen, unter anderem mit Regisseurin Sabine Derflinger in Zwischen Tag und Nacht (2009), Regisseur Michael Schneider in Die Tote ohne Alibi (2011) und Das Ende der Saison (2014), mit Nikolai Müllerschön als Tochter von Senta Berger in Almuth & Rita (2013). 2013 drehte sie mit Regisseur Urs Egger Die Seelen im Feuer, der auf dem Filmfest München 2014 im Wettbewerb um den Bernd Burgemeister Fernsehpreis zu sehen war, und mit Regisseur Andreas Prochaska neben Heino Ferch in Spuren des Bösen (Emmy Award 2014). 2015 folgte die britisch-deutsche Kinokoproduktion Remainder von Regisseur Omer Fast und der Experimentalfilm Prisoner of Vision von der Künstlerin Gerda Leopold.
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