Paul Silverberg
deutscher Großindustrieller
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Wichtige Erkenntnisse
- Paul Silverberg (* 6.
- Oktober 1959 in Lugano) war ein deutscher Großindustrieller und Wirtschaftsführer.
- 1903 wurde er in Nachfolge seines verstorbenen Vaters, des Kommerzienrates Adolf Silverberg, Generaldirektor der Fortuna AG für Braunkohlebergbau und Brikettfabrikation, aus der später die Rheinische AG für Braunkohle und Brikettfabrikation (später Rheinbraun) entstand.
- Zudem war er ab 1926 Aufsichtsratsmitglied der Hubertus Braunkohlen-AG.
- Ebenso war er Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft.
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Source summary
WikipediaPaul Silverberg (* 6. Mai 1876 in Bedburg; † 5. Oktober 1959 in Lugano) war ein deutscher Großindustrieller und Wirtschaftsführer.
Er war zunächst ab 1898 als Jurist im Justizdienst tätig. 1903 wurde er in Nachfolge seines verstorbenen Vaters, des Kommerzienrates Adolf Silverberg, Generaldirektor der Fortuna AG für Braunkohlebergbau und Brikettfabrikation, aus der später die Rheinische AG für Braunkohle und Brikettfabrikation (später Rheinbraun) entstand. 1926 wechselte er in den Aufsichtsrat des Unternehmens. Zudem war er ab 1926 Aufsichtsratsmitglied der Hubertus Braunkohlen-AG.
Als stellvertretender Vorsitzender des Reichsverbandes der Deutschen Industrie (RDI) (ab 1927), Vorsitzender der Vereinigungsgesellschaft Rheinischer Braunkohlenwerke (ab 1914) und Aufsichtsratsvorsitzender des Rheinischen Braunkohlesyndikats (ab 1914) war DVP-Mitglied Silverberg einer der einflussreichsten Vertreter der Montanindustrie in der Weimarer Republik. Er war Präsidialmitglied des Reichsverbandes der deutschen Industrie sowie im Vorstand des sogenannten Langnam-Vereins („Verein zur Wahrung der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen im Rheinland und in Westfalen“). Ebenso war er Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Nach dem Ersten Weltkrieg arbeitete er mit Hugo Stinnes bis zu dessen Tod 1924 eng zusammen. Ab 1929 war er Mitglied des Provinziallandtags der Rheinprovinz.
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