Peter Lohmeyer
deutscher Schauspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Peter Lohmeyer (* 22.
- Leben Peter Lohmeyer wurde als jüngstes von drei Kindern des evangelischen Pfarrers Dieter Lohmeyer (1930–2012) und dessen Frau Walpurg (Walburga) Gerhild Elisabeth, geb.
- Bedingt durch den Beruf des Vaters zog die Familie oft um.
- Er erhielt von 1982 bis 1984 Schauspielunterricht an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum und verließ sie ohne Abschluss.
- Danach spielte er an Theatern in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und am Schillertheater (Berlin).
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Source summary
WikipediaPeter Lohmeyer (* 22. Januar 1962 in Niedermarsberg, Sauerland) ist ein deutscher Schauspieler.
Peter Lohmeyer wurde als jüngstes von drei Kindern des evangelischen Pfarrers Dieter Lohmeyer (1930–2012) und dessen Frau Walpurg (Walburga) Gerhild Elisabeth, geb. Husemeyer (1931–2020), in Niedermarsberg im Sauerland geboren und wuchs überwiegend im Ruhrgebiet auf. Bedingt durch den Beruf des Vaters zog die Familie oft um. Von 1972 bis 1974 besuchte Lohmeyer das Albrecht-Dürer-Gymnasium in Hagen, von 1974 bis 1976 das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart und von 1976 bis 1981 das Stadtgymnasium Dortmund. Er erhielt von 1982 bis 1984 Schauspielunterricht an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum und verließ sie ohne Abschluss. Sein Bühnendebüt gab er in Was heißt hier Liebe am Schauspielhaus Bochum. Danach spielte er an Theatern in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und am Schillertheater (Berlin). Im Jahre 2009 kehrte er für eine neue Bühnenfassung von Menschen im Hotel ans Bochumer Schauspielhaus zurück. Seine erste Rolle in einem Fernsehfilm übernahm er 1983 in Der Kampfschwimmer, anschließend spielte er in Alles Paletti mit. Sein Filmdebüt gab er 1988 in Tiger, Löwe, Panther. Bekannt wurde er mit Die Straßen von Berlin (1995 bis 1998) und Das Wunder von Bern (2003, von Sönke Wortmann).
Lohmeyer spielte auch in Filmen von Peter Lichtefeld Hauptrollen, darunter Zugvögel … Einmal nach Inari (1997) und Playa del Futuro (2005). Ebenfalls 2005 war er in Am Tag als Bobby Ewing starb von Lars Jessen zu sehen. 1998 erhielt er den Filmpreis in Gold für Zugvögel und 2000 den Bayerischen Fernsehpreis für Der Elefant in meinem Bett; 2007 den Filmpreis der Stadt Hof.
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