Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Mexiko 2024
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Wichtige Erkenntnisse
- Juni 2024 fanden Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Mexiko statt.
- In der Präsidentschaftswahl traten die Kandidaten Xóchitl Gálvez Ruiz, Claudia Sheinbaum Pardo und Jorge Álvarez Máynez gegeneinander an.
- Es gibt keine Stichwahl.
- des Hauptstadtbezirks (nicht im Bundesstaat Coahuila) sowie die Bürgermeister in 30 der 32 Bundesstaaten.
- Dabei werden durch Direktwahl in den Wahlkreisen 300 Abgeordnete und weitere 200 durch Mehrheitswahl in 5 Regionallisten gewählt; des Weiteren werden 96 Senatoren durch Wahlen in jedem Bundesstaat und weitere 32 durch Verhältniswahl gewählt.
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Source summary
WikipediaAm 2. Juni 2024 fanden Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Mexiko statt. Gewählt wurden das mexikanische Staatsoberhaupt, die 500 Mitglieder der Abgeordnetenkammer und die 128 Mitglieder des Senats. In der Präsidentschaftswahl traten die Kandidaten Xóchitl Gálvez Ruiz, Claudia Sheinbaum Pardo und Jorge Álvarez Máynez gegeneinander an. Die Amtszeit des mit den meisten Stimmen gewählten Präsidenten, der nach der mexikanischen Verfassung ausschließlich eine Amtszeit regieren darf, beträgt sechs Jahre. Es gibt keine Stichwahl. Gewählt wurden auch die Gouverneure einiger Bundesstaaten (Chiapas, Guanajuato, Jalisco, Morelos, Puebla, Tabasco, Veracruz und Yucatán) und der Regierungschef von Mexiko-Stadt, sowie die Abgeordneten der Parlamente von 31 der 32 Bundesstaaten bzw. des Hauptstadtbezirks (nicht im Bundesstaat Coahuila) sowie die Bürgermeister in 30 der 32 Bundesstaaten. Die Mitglieder des Kongresses werden durch ein gemischtes Wahlsystem gewählt. Dabei werden durch Direktwahl in den Wahlkreisen 300 Abgeordnete und weitere 200 durch Mehrheitswahl in 5 Regionallisten gewählt; des Weiteren werden 96 Senatoren durch Wahlen in jedem Bundesstaat und weitere 32 durch Verhältniswahl gewählt.
Im Vorfeld der Wahl wurden 30 Politiker ermordet, 11 entführt und 77 bedroht. Der Vormarsch und das Ausmaß der organisierten Kriminalität in Mexiko gelten nach Ansicht des Sicherheitsexperten David Saucedo als „die größte Herausforderung für die nächste Präsidentin“.
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