Römerlager Colm la Runga
römisches Lager im Kanton Graubünden, Schweiz
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Römerlager Colm la Runga” spiked on Wikipedia on 2026-06-03.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
By monitoring millions of daily Wikipedia page views, GlyphSignal helps you spot cultural moments as they happen and understand the stories behind the numbers.
Wichtige Erkenntnisse
- Das Römerlager Colm la Runga liegt auf einer Höhe von 2234 m ü.
- Es wurde im Herbst 2023 entdeckt und als Römerlager ( lateinisch castrum ) identifiziert.
- Entdeckung Im Herbst 2023 fiel einem ehrenamtlichen Sondengänger auf neuen, hochauflösenden Lidar-Bildern von Swisstopo eine ungewöhnliche Geländestruktur auf.
- Nachdem bei ersten Begehungen einige antike Gegenstände gefunden worden waren, untersuchten Studenten der Universität Basel im August 2024 das Areal.
- ) nach Nordwesten läuft und das Albulatal vom Surses trennt.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaDas Römerlager Colm la Runga liegt auf einer Höhe von 2234 m ü. M. (Punkt 2234 auf der Swisstopo-Karte) auf der Flur Colm la Runga («gerodeter Berg») im schweizerischen Kanton Graubünden etwa vier Kilometer südöstlich von Tiefencastel.
Es wurde im Herbst 2023 entdeckt und als Römerlager (lateinisch castrum) identifiziert. Das Lager gilt als eines der höchstgelegenen bekannten Militärlager des römischen Imperiums und liefert Einblicke in die Expansion und Strategie der Römer in den Alpen.
Im Herbst 2023 fiel einem ehrenamtlichen Sondengänger auf neuen, hochauflösenden Lidar-Bildern von Swisstopo eine ungewöhnliche Geländestruktur auf. Das digitale Geländemodell «swissALTI3D» liess eine befestigte Lagerstelle mit Wällen und Gräben vermuten.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0