Römische Bürgerkriege
Übergang von der Republik zur Monarchie
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Wichtige Erkenntnisse
- Als Zeit der Römischen Bürgerkriege wird das Jahrhundert zwischen 133 und 30 v.
- Die Epoche begann mit den gescheiterten Land- und Sozialreformen der Gracchen Ende des 2.
- Beschränkte sich diese Gewalt zunächst noch im Wesentlichen auf Straßenkämpfe in Rom, kam es später zu regelrechten Bürgerkriegen: zuerst 83/82 v.
- zwischen Caesar und Pompeius und von 44 bis 31 v.
- Historische Ereignisse Die Reformversuche der Gracchen Die Zeit der Bürgerkriege begann im Jahr 133 v.
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Source summary
WikipediaAls Zeit der Römischen Bürgerkriege wird das Jahrhundert zwischen 133 und 30 v. Chr. bezeichnet, in dem die Römische Republik zunächst in eine schwere Krise geriet und schließlich durch eine Monarchie in Form des Prinzipats ersetzt wurde.
Die Epoche begann mit den gescheiterten Land- und Sozialreformen der Gracchen Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr. Die Auseinandersetzungen zwischen den Optimaten, dem konservativ-aristokratisch gesinnten Teil des Senatsadels, und den Popularen, die sich stärker auf die Volksversammlung stützten, wurden zunehmend gewaltsam ausgetragen. Beschränkte sich diese Gewalt zunächst noch im Wesentlichen auf Straßenkämpfe in Rom, kam es später zu regelrechten Bürgerkriegen: zuerst 83/82 v. Chr. zwischen Marius und Sulla, dann von 49 bis 45 v. Chr. zwischen Caesar und Pompeius und von 44 bis 31 v. Chr. zunächst zwischen den Mördern und den Anhängern Caesars und schließlich zwischen den siegreichen Mitgliedern des Zweiten Triumvirats, Marcus Antonius und Octavian, dem späteren Augustus, der als erster römischer Kaiser gilt.
Die Zeit der Bürgerkriege begann im Jahr 133 v. Chr. mit dem Versuch des Volkstribunen Tiberius Sempronius Gracchus, eine Landreform durchzusetzen. Agrargesetze sollten die Macht der Großgrundbesitzer beschränken und die Lage der Kleinbauern und städtischen Proletarier verbessern. So sahen die Gesetzesänderungen vor, das von der Oberschicht unter rechtlich zweifelhaften Umständen aufgekaufte Land in Parzellen aufzuteilen und an Kleinbauern und städtische Proles zu verteilen. Damit sollten soziale Spannungen überwunden aber auch die militärische Schlagkraft Roms erhalten werden, denn nur Besitzende konnten Militärdienst leisten.
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