Rückeroberung von Konstantinopel 1261
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Wichtige Erkenntnisse
- Zur byzantinischen Rückeroberung von Konstantinopel kam es am 25.
- Vorgeschichte Nachdem im Jahr 1204 während des Vierten Kreuzzugs Konstantinopel von den Kreuzfahrern und Venezianern erobert und geplündert worden war, wurde in der Folge das Lateinische Kaiserreich, ein katholischer, als Lehensverband aufgebauter Staat, errichtet.
- 1235 belagerten nicäische und bulgarische Truppen gemeinsam Konstantinopel, konnten die Stadt aber nicht erobern.
- Palaiologos im nicäischen Exil für den minderjährigen Johannes IV.
- Wie auch seine Vorgänger verfolgte er als Hauptziel die Rückeroberung der byzantinischen Hauptstadt.
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Source summary
WikipediaZur byzantinischen Rückeroberung von Konstantinopel kam es am 25. Juli 1261. Im Gegensatz zu den Eroberungen 1204 (durch die Kreuzfahrer) und 1453 (durch die Osmanen) wurde die Stadt im Handstreich erobert, das heißt, es fand keine Belagerung statt.
Nachdem im Jahr 1204 während des Vierten Kreuzzugs Konstantinopel von den Kreuzfahrern und Venezianern erobert und geplündert worden war, wurde in der Folge das Lateinische Kaiserreich, ein katholischer, als Lehensverband aufgebauter Staat, errichtet. Gleichzeitig entstanden mehrere byzantinische Nachfolgestaaten, der mächtigste von ihnen war das Kaiserreich Nikaia, welches von der Laskariden-Dynastie beherrscht wurde. Während das Lateinische Kaiserreich durch militärische Niederlagen, innere Machtkämpfe, Misswirtschaft, Widerstand seitens der griechisch-orthodoxen Bevölkerungsmehrheit sowie mangelnde Unterstützung durch Venedig und andere westeuropäische Staaten zunehmend handlungsunfähig wurde und sich bald nur noch auf das Umland der Hauptstadt beschränkte, expandierte das Kaiserreich Nikaia durch Siege gegen Seldschuken, Lateiner und die anderen byzantinischen Teilstaaten rasch. 1235 belagerten nicäische und bulgarische Truppen gemeinsam Konstantinopel, konnten die Stadt aber nicht erobern.
1259 übernahm Michael VIII. Palaiologos im nicäischen Exil für den minderjährigen Johannes IV. Laskaris die Regentschaft. Wie auch seine Vorgänger verfolgte er als Hauptziel die Rückeroberung der byzantinischen Hauptstadt. Im September des gleichen Jahres schlugen nicäische Truppen in der Schlacht von Pelagonien Achaia, Epirus und Sizilien; Nikaia wurde damit unumstritten die stärkste Macht der Region.
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