Rainer Hachfeld
deutscher Karikaturist
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Rainer Hachfeld” spiked on Wikipedia on 2026-07-20.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
By monitoring millions of daily Wikipedia page views, GlyphSignal helps you spot cultural moments as they happen and understand the stories behind the numbers.
Wichtige Erkenntnisse
- Rainer Hachfeld (* 9.
- Mai 2024 in Berlin) war ein deutscher politischer Karikaturist und Bühnenautor.
- Leben und Werk Hachfeld, Sohn von Eckart Hachfeld sen.
- (Volker Ludwig), studierte von 1956 bis 1960 Zeichentrickfilm und Bühnenbild an der Meisterschule für das Kunsthandwerk Berlin; 1959 absolvierte er eine Bühnenbildassistenz beim Kom(m)ödchen in Düsseldorf.
- Anschließend war er bei der Ufa-Werbefilm in Düsseldorf tätig – zunächst als Filmzeichner, später als Dramaturg und Drehbuchautor, bis er 1966 zurück nach Berlin wechselte als Karikaturist beim Spandauer Volksblatt .
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaRainer Hachfeld (* 9. März 1939 in Ludwigshafen am Rhein; † 27. Mai 2024 in Berlin) war ein deutscher politischer Karikaturist und Bühnenautor. Er lebte in Berlin.
Hachfeld, Sohn von Eckart Hachfeld sen. und Bruder von Eckart Hachfeld jun. (Volker Ludwig), studierte von 1956 bis 1960 Zeichentrickfilm und Bühnenbild an der Meisterschule für das Kunsthandwerk Berlin; 1959 absolvierte er eine Bühnenbildassistenz beim Kom(m)ödchen in Düsseldorf. Nach einem Aufenthalt in Paris arbeitete er von 1961 bis 1963 als Bühnenbildner für die politischen Kabaretts Die Bedienten und das Reichskabarett in Berlin; aus dem dazugehörigen Kindertheater wurde später das GRIPS Theater. Anschließend war er bei der Ufa-Werbefilm in Düsseldorf tätig – zunächst als Filmzeichner, später als Dramaturg und Drehbuchautor, bis er 1966 zurück nach Berlin wechselte als Karikaturist beim Spandauer Volksblatt. Von 1968 bis 1982 war Hachfeld freier Mitarbeiter beim Berliner Extra-Dienst. Daneben arbeitete er 1977 als Redakteur für Humor und Satire beim stern und 1981 als Karikaturist beim Berliner Boulevardblatt Der Abend. Auch die sozialistische Zeitung Neues Deutschland, die seither keine aktuellen politischen Karikaturen mehr abdruckt, gehörte bis 2019 zu seinen Auftraggebern.
Hachfeld engagierte sich zeitlebens in Gewerkschaften wie der HFF, der dju oder später bei ver.di für die (Urbeber-)Rechte von Berufskollegen, zuletzt auch beim „Sozialwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst“.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0