Red Bull Arena (Leipzig)
Fußballstadion in Leipzig, Sachsen
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Red Bull Arena , bis 30.
- Das Fußballstadion ist Teil des Leipziger Sportforums und befindet sich im Ortsteil Zentrum-Nordwest in unmittelbarer Nachbarschaft zur 2002 eingeweihten Arena Leipzig, der Festwiese sowie kleinerer Sportstätten.
- Die Arena ist die Heimspielstätte des Bundesligisten RB Leipzig und bietet 47.
- Geschichte Nachdem der damalige DFB-Präsident Egidius Braun eine deutsche Bewerbung für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 an einen Spielort in den neuen Ländern geknüpft hatte, entschied die Stadt Leipzig im Jahr 1998 den Abriss des alten Zentralstadions und den Neubau eines 44.
- Den Zuschlag für Bau und Betrieb des neuen Stadions bekam die EMKA Immobilien-Beteiligungs-GmbH des Unternehmers Michael Kölmel.
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Source summary
WikipediaDie Red Bull Arena, bis 30. Juni 2010 offiziell und im Sprachgebrauch auch heute noch Zentralstadion (UEFA-Bezeichnung: RB Arena und aufgrund der UEFA-Regularien während der Fußball-Europameisterschaft 2024 Stadion Leipzig), ist ein Fußballstadion in der sächsischen Großstadt Leipzig. Das Fußballstadion ist Teil des Leipziger Sportforums und befindet sich im Ortsteil Zentrum-Nordwest in unmittelbarer Nachbarschaft zur 2002 eingeweihten Arena Leipzig, der Festwiese sowie kleinerer Sportstätten.
Das Stadion wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 neu gebaut und liegt in den begrünten Wall des „alten“ Zentralstadions eingebettet, dessen Hauptgebäude erhalten blieb. Die Arena ist die Heimspielstätte des Bundesligisten RB Leipzig und bietet 47.800 Zuschauerplätze.
Nachdem der damalige DFB-Präsident Egidius Braun eine deutsche Bewerbung für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 an einen Spielort in den neuen Ländern geknüpft hatte, entschied die Stadt Leipzig im Jahr 1998 den Abriss des alten Zentralstadions und den Neubau eines 44.345 Zuschauer fassenden, reinen Fußballstadions. Den Zuschlag für Bau und Betrieb des neuen Stadions bekam die EMKA Immobilien-Beteiligungs-GmbH des Unternehmers Michael Kölmel. Nachdem bereits im Mai 2002 im damals noch im Bau befindlichen Stadion die Abschlussgala des Deutschen Turnfestes stattgefunden hatte, wurde das Zentralstadion am 16. und 17. Juli 2004 im Rahmen des „1. Internationalen Fußballturniers im Zentralstadion“ (IFiZ 2004) offiziell wiedereröffnet. Seine erste internationale Bewährungsprobe hatte das neue Zentralstadion Mitte 2005 beim Konföderationen-Pokal zu bestehen.
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