Roots – Das Geschenk der Freiheit
US-amerikanischer Fernsehfilm
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Wichtige Erkenntnisse
- Roots – das Geschenk der Freiheit ist ein US-amerikanischer Fernsehfilm aus dem Jahr 1988.
- Anders als die erste Fortsetzung Roots – Die nächsten Generationen erzählt der Film seine Handlung chronologisch vor dem in der Originalserie gezeigten Schicksal des Kunta Kinte.
- Im Untergrund arbeitet er als Fluchthelfer für Sklaven aus dem Süden.
- Um eine Gruppe entflohener Sklaven nicht zu gefährden, bittet er die zu der Gruppe gehörenden Sklaven Kunta Kinte und Fiddler, sein Werk fortzusetzen.
- Nach einem erfolglosen Aufstand werden Moyer und zwei Sklaven gehängt, was Fiddler dazu veranlasst, Kunta zu helfen, die entlaufenen Sklaven in die Freiheit zu führen.
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Source summary
WikipediaRoots – das Geschenk der Freiheit ist ein US-amerikanischer Fernsehfilm aus dem Jahr 1988. Es ist die zweite Fortsetzung der erfolgreichen Miniserie Roots, in der die Familiengeschichte von Alex Haley erzählt wurde. Anders als die erste Fortsetzung Roots – Die nächsten Generationen erzählt der Film seine Handlung chronologisch vor dem in der Originalserie gezeigten Schicksal des Kunta Kinte.
Der Schwarze Cletus Moyer lebt in Freiheit im Norden der britischen Kolonien. Im Untergrund arbeitet er als Fluchthelfer für Sklaven aus dem Süden. An Weihnachten 1775 wird er in Virginia von Sklavenjägern gestellt und gefangen genommen. Um eine Gruppe entflohener Sklaven nicht zu gefährden, bittet er die zu der Gruppe gehörenden Sklaven Kunta Kinte und Fiddler, sein Werk fortzusetzen. Kunta will unbedingt helfen und selbst entkommen, aber Fiddler zeigt sich ängstlich und zögert. Nach einem erfolglosen Aufstand werden Moyer und zwei Sklaven gehängt, was Fiddler dazu veranlasst, Kunta zu helfen, die entlaufenen Sklaven in die Freiheit zu führen. Dies gelingt auch, jedoch bleiben Kunta und Fiddler bei der entscheidenden Flussüberquerung zurück und beschließen, auf ihre Farm zurückzukehren, bevor beider Flucht entdeckt wird. Dennoch sind sie zufrieden, einer Gruppe von Leidensgenossen die Freiheit geschenkt zu haben.
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