Sabine Adler
deutsche Journalistin und Autorin
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Wichtige Erkenntnisse
- Sabine Adler (* 27.
- Seit September 2012 ist sie Korrespondentin der erweiterten Osteuropa-Berichterstattung des Deutschlandfunks, zunächst in Warschau, nach dem Euromaidan war sie in Kiew tätig.
- Leben und Werk Nach dem Abitur absolvierte Sabine Adler ein Zeitungsvolontariat und studierte an der Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig.
- Von 1990 bis 1994 war sie bei radio ffn tätig und wechselte dann für drei Jahre zur Deutschen Welle.
- Während dieser Zeit sammelte sie den Stoff für ihr 2005 erschienenes Buch, Ich sollte als Schwarze Witwe sterben, über tschetschenische Selbstmordattentäterinnen.
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Source summary
WikipediaSabine Adler (* 27. September 1963 in Zörbig) ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Sie war Korrespondentin des Deutschlandfunks in Russland, anschließend Außenpolitik-Korrespondentin in der Berliner Parlamentsredaktion des Deutschlandradios, dann Leiterin des Hauptstadtbüros des Deutschlandfunks, zwischenzeitlich kurz Leiterin von Presse und Kommunikation des Deutschen Bundestages. Seit September 2012 ist sie Korrespondentin der erweiterten Osteuropa-Berichterstattung des Deutschlandfunks, zunächst in Warschau, nach dem Euromaidan war sie in Kiew tätig. Seit Anfang 2015 berichtet sie von Berlin aus über Osteuropa und ist zudem die Leiterin des Reporterpools für Osteuropa für die drei Programme des Deutschlandradios.
Nach dem Abitur absolvierte Sabine Adler ein Zeitungsvolontariat und studierte an der Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Nach dem Abschluss des Studiums 1987 arbeitete sie beim Sender Magdeburg, der ein Regionalfenster für Radio DDR II produzierte. Von 1990 bis 1994 war sie bei radio ffn tätig und wechselte dann für drei Jahre zur Deutschen Welle. Von 1997 bis 1999 arbeitete sie beim Zeitfunk im Funkhaus Köln des Deutschlandfunks und danach fünf Jahre als Deutschlandfunk-Korrespondentin in Russland. Während dieser Zeit sammelte sie den Stoff für ihr 2005 erschienenes Buch, Ich sollte als Schwarze Witwe sterben, über tschetschenische Selbstmordattentäterinnen. Von 2005 bis 2007 war sie Außenpolitik-Korrespondentin in der Berliner Parlamentsredaktion des Deutschlandradios. 2007 erschien ihr zweiter Roman, Russenkind, über die Tochter einer russischen Frau, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der DDR aufwuchs. Von 2007 bis 2011 war Adler Leiterin des Hauptstadtstudios des Deutschlandfunks.
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