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Salvatore Riina

Salvatore Riina

italienischer Mafia-Boss

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Warum das gerade im Trend liegt

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Wichtige Erkenntnisse

  • Salvatore „Totò“ Riina (* 16.
  • November 2017 in Parma) war ein Mitglied der sizilianischen Cosa Nostra und für 19 Jahre das Oberhaupt der Corleonesi, eines Clans aus der berüchtigten Mafia-Hochburg Corleone.
  • Aufgrund seiner geringen Körpergröße von 1,58 m nannte man ihn auch u curtu (der Kurze).
  • Verbrecherkarriere Salvatore Riina wurde als Sohn eines Corleoneser Bauern geboren, der in kriminelle Geschäfte verwickelt war.
  • Die Explosion tötete auch einen Bruder Salvatores und verletzte einen weiteren Bruder schwer.

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Wikipedia

Salvatore „Totò“ Riina (* 16. November 1930 in Corleone, Sizilien; † 17. November 2017 in Parma) war ein Mitglied der sizilianischen Cosa Nostra und für 19 Jahre das Oberhaupt der Corleonesi, eines Clans aus der berüchtigten Mafia-Hochburg Corleone. Er galt als mutmaßlicher „Capo di tutti i capi“ (italienisch für „Boss aller Bosse“). Aufgrund seiner geringen Körpergröße von 1,58 m nannte man ihn auch u curtu (der Kurze). Von den italienischen Medien wurde Riina wegen seiner Skrupellosigkeit und Brutalität als la belva (die Bestie) betitelt.

Salvatore Riina wurde als Sohn eines Corleoneser Bauern geboren, der in kriminelle Geschäfte verwickelt war. Als er zwölf Jahre alt war, starb sein Vater bei dem Versuch einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg zu öffnen. Die Explosion tötete auch einen Bruder Salvatores und verletzte einen weiteren Bruder schwer. Salvatore blieb völlig unversehrt.

Er schloss sich früh Luciano Liggio an, der bereits in der Mafia-Familie von Corleone Karriere gemacht hatte. Riina lernte Liggio Mitte der 1940er Jahre im Gefängnis kennen und avancierte mit der Zeit zu dessen rechter Hand.

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