Schierstedt (Adelsgeschlecht)
sächsisches Adelsgeschlecht
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Wichtige Erkenntnisse
- Schierstedt bzw.
- Geschichte Laut Kneschkes Adelslexikon zog Hans von Schierstedt im Jahr 1230 zum heiligen Grabe, 1258 erscheinen die Gebrüder Meinecke, Erbsasse zu Hadmersleben, sowie Heinrich und Johann von Schierstedt.
- Johann von Schierstedt war 1366 Kriegsoberst des Erzbischofs von Magdeburg.
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Source summary
WikipediaSchierstedt bzw. Schierstaedt ist der Name eines Adelsgeschlechts, das dem obersächsischen Uradel entstammt und sein gleichnamiges Stammhaus bei Aschersleben hatte.
Laut Kneschkes Adelslexikon zog Hans von Schierstedt im Jahr 1230 zum heiligen Grabe, 1258 erscheinen die Gebrüder Meinecke, Erbsasse zu Hadmersleben, sowie Heinrich und Johann von Schierstedt.
Urkundlich erscheint das Geschlecht erstmals 1263 mit dem Ritter Bertram von Schierstedt und beginnt seine ununterbrochene Stammreihe mit dem 1295 urkundlich erwähnten Deritz von Schierstedt, Herr auf Freckleben und Erzbischöflich magdeburgischer Vogt zu Krosigk, Wettin und Friedeburg. Johann von Schierstedt war 1366 Kriegsoberst des Erzbischofs von Magdeburg. Im Jahr 1380 verkaufte der Ritter Meinke dem Kloster Gerbstedt eyner huve up deme velde tu Reindorp.
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