Schlacht bei Alerheim
Schlacht des Dreißigjährigen Kriegs
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Schlacht bei Alerheim , oft auch Zweite Schlacht bei Nördlingen genannt, war eine Schlacht des Dreißigjährigen Krieges, die am 3.
- Wenige Wochen nach der verlorenen Schlacht bei Herbsthausen am 5.
- Dem sollte sich danach ein neuer Feldzug gegen Bayern anschließen.
- Feldmarschall Franz von Mercy fiel wieder die Aufgabe zu, Bayern gegen einen Angriff dieser Armee zu decken, und er marschierte mit einem kaiserlich-bayerischen Heer nach Heilbronn, um vor dem Gegner dort zu sein.
- In ausweichender Kampfweise folgten die Armeen einander.
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Source summary
WikipediaDie Schlacht bei Alerheim, oft auch Zweite Schlacht bei Nördlingen genannt, war eine Schlacht des Dreißigjährigen Krieges, die am 3. August 1645 in und um Alerheim zwischen der französisch-weimaranischer-hessischen Armee und bayerisch-kaiserlichen Truppen stattfand und mit einem französischen-alliierten Sieg endete.
Wenige Wochen nach der verlorenen Schlacht bei Herbsthausen am 5. Mai 1645 wurde ein französisches Heer unter dem Befehl des Herzogs d’Enghien, des späteren Grand Condé, vom Elsass aus nach Hessen entsandt, um dort das geschlagene französische Heer unter Marschall Turenne zu verstärken. Dem sollte sich danach ein neuer Feldzug gegen Bayern anschließen. Bei Ladenburg vereinigten sich die beiden französischen Armeen mit hessischen Truppen unter General Geiß und den Schweden unter Feldmarschall Königsmarck aus Mähren.
Feldmarschall Franz von Mercy fiel wieder die Aufgabe zu, Bayern gegen einen Angriff dieser Armee zu decken, und er marschierte mit einem kaiserlich-bayerischen Heer nach Heilbronn, um vor dem Gegner dort zu sein. In der Zwischenzeit trennten sich die Schweden von der französisch-alliierten Armee und gingen eigene Wege. In ausweichender Kampfweise folgten die Armeen einander. Dem vereinigten französischen Heer gelang es, die Bayern bis an die Grenze Schwabens zurückzudrängen. Nach einem Scharmützel in der Nähe von Dinkelsbühl marschierten beide Armeen ins Nördlinger Ries. Die Franzosen samt Hessen und Weimaranern kamen am 3. August 1645 vor Nördlingen an, die Bayern und Kaiserlichen bezogen in und um Alerheim Stellung. Der Duc d’Enghien entschloss sich, gegen die Bedenken der ihm unterstellten Generale, die Schlacht anzunehmen.
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