Schlacht bei Cartagena (460)
Seesieg der Vandalen über die Römer
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Wichtige Erkenntnisse
- Als Schlacht bei Cartagena (auch Schlacht bei Elche ) wird der Angriff einer Flotte der Vandalen auf die vor der Küste der Provinz Carthaginiensis ankernde römische Flotte im Mai 460 bezeichnet, obwohl die Angaben zum Ort und Zeitpunkt der Schlacht uneindeutig sind.
- Vorgeschichte Nach der Plünderung Roms durch die Vandalen im Jahr 455 und weiteren Verlusten war Majorian 457 weströmischer Kaiser geworden, wenngleich der eigentlich starke Mann im Westen der Heermeister Ricimer war.
- Nächstes Ziel sollte die Rückeroberung der von den Vandalen besetzten Gebiete in Nordafrika sein.
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Source summary
WikipediaAls Schlacht bei Cartagena (auch Schlacht bei Elche) wird der Angriff einer Flotte der Vandalen auf die vor der Küste der Provinz Carthaginiensis ankernde römische Flotte im Mai 460 bezeichnet, obwohl die Angaben zum Ort und Zeitpunkt der Schlacht uneindeutig sind. Eindeutig ist aber das Ergebnis der Schlacht, die mit der Vernichtung der römischen Flotte endete.
Nach der Plünderung Roms durch die Vandalen im Jahr 455 und weiteren Verlusten war Majorian 457 weströmischer Kaiser geworden, wenngleich der eigentlich starke Mann im Westen der Heermeister Ricimer war. Mit Söldnern und Hilfstruppen unterworfener und verbündeter Völker (Foederaten) hatte Majorian im Kampf gegen Burgunder, Westgoten und Sueben den Großteil Galliens und Hispaniens vorübergehend zurückgewinnen können. Nächstes Ziel sollte die Rückeroberung der von den Vandalen besetzten Gebiete in Nordafrika sein.
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