Schlacht um ar-Raqqa
Operation Zorn des Euphrats von Mai 2016 bis Oktober 2017 stattfindende militärische Großoffensive
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Wichtige Erkenntnisse
- Gegen den IS kämpfen die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), die aus kurdischen, assyrisch-christlichen, sunnitischen und schiitischen Milizionären bestehen und von US-amerikanischen Einheiten und Kampfflugzeugen der internationalen Anti-IS-Koalition unterstützt werden.
- In der ersten Jahreshälfte 2016 war die Stadt ar-Raqqa eine Hochburg der IS-Terrormiliz.
- Anfang November 2016 begannen 30.
- Den Oberbefehl hatte die kurdische Kommandeurin Rojda Felat.
- 000 Zivilisten und 5000 IS-Kämpfer auf, darunter 1500 ausländische Freiwillige.
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Source summary
WikipediaDie Schlacht um ar-Raqqa war eine unter dem Codenamen Operation Zorn des Euphrats (arabisch عملية غضب الفرات, DMG ʿamalīyat ġaḍab al-Firāt, englisch Operation Wrath of Euphrates) von Mai 2016 bis Oktober 2017 stattfindende militärische Großoffensive zur Rückeroberung der syrischen Stadt ar-Raqqa aus den Händen der terroristisch agierenden sunnitischen Miliz Islamischer Staat (IS), die die Stadt im Syrischen Bürgerkrieg 2013 unter ihre Kontrolle gebracht hatte. Gegen den IS kämpfen die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), die aus kurdischen, assyrisch-christlichen, sunnitischen und schiitischen Milizionären bestehen und von US-amerikanischen Einheiten und Kampfflugzeugen der internationalen Anti-IS-Koalition unterstützt werden.
Ar-Raqqa ist eine strategisch bedeutende Stadt im Norden Syriens am Ufer des Euphrat. In der ersten Jahreshälfte 2016 war die Stadt ar-Raqqa eine Hochburg der IS-Terrormiliz. Ende Mai startete eine Großoffensive der unter anderem von den USA unterstützten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) gegen die Terrororganisation. Anfang November 2016 begannen 30.000 Kämpfer der kurdisch-arabischen SDF mit dem direkten Angriff gegen ar-Raqqa. Den Oberbefehl hatte die kurdische Kommandeurin Rojda Felat. Im April 2017 hielten sich in Raqqa nach Schätzungen noch etwa 100.000 Zivilisten und 5000 IS-Kämpfer auf, darunter 1500 ausländische Freiwillige.
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