Schweizer Truppen in fremden Diensten
von Schweizer Behörden mit Staatsverträgen geregelter Solddienst
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Wichtige Erkenntnisse
- Schweizer Truppen in fremden Diensten hiess der von Behörden der Schweizer Eidgenossenschaft vom 15.
- Hinter dem Ziel, die ungeregelte individuelle Reisläuferei einzudämmen, steckte auch die Absicht, finanzielle Einnahmen zu erzielen.
- Jahrhundert begannen die Behörden der einzelnen Orte und die Tagsatzung der alten Eidgenossenschaft die ungeregelte individuelle Reisläuferei und deren Auswirkungen, diesen «Export von Blut», durch Staatsverträge in geordnetere Bahnen zu lenken.
- Die Wucht und Disziplin des gegen die habsburgischen und burgundischen Ritterheere erfolgreichen Gewalthaufens der Eidgenossen festigte schon im 15.
- Die Fürsten Europas, fast dauernd in Kriege gegeneinander verstrickt, waren stark an eidgenössischen Truppen und an dieser besonderen Kampfformation interessiert.
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Source summary
WikipediaSchweizer Truppen in fremden Diensten hiess der von Behörden der Schweizer Eidgenossenschaft vom 15. bis ins 19. Jahrhundert mit Staatsverträgen geregelte Solddienst von geführten, ganzen Truppenkörpern im Ausland. Hinter dem Ziel, die ungeregelte individuelle Reisläuferei einzudämmen, steckte auch die Absicht, finanzielle Einnahmen zu erzielen.
Im 15. Jahrhundert begannen die Behörden der einzelnen Orte und die Tagsatzung der alten Eidgenossenschaft die ungeregelte individuelle Reisläuferei und deren Auswirkungen, diesen «Export von Blut», durch Staatsverträge in geordnetere Bahnen zu lenken.
Zuerst gestatteten sie unternehmerischen einheimischen Hauptleuten mit privatem Vertrag (Partikularkapitulation) Söldner anzuwerben, schlossen aber schon bald eigene Offensiv- und Defensivverträge mit fremden Fürsten und Staaten ab (siehe auch: Söldner in der europäischen Geschichte).
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