Seeschlacht vor Santiago de Cuba
Seeschlacht im Spanisch-Amerikanischen Krieg (1898)
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Seeschlacht von Santiago fand am 3.
- Sie endete mit der Vernichtung des spanischen Verbandes, als er versuchte, die amerikanische Blockade des Hafens zu durchbrechen.
- Vorgeschichte Nach einer zunächst ungeklärten Explosion des US-amerikanischen Linienschiffs Maine im Hafen von Havanna am 15.
- Nach ersten Erfolgen in Ostasien (→ Schlacht in der Bucht von Manila) begannen Einheiten der US-Navy im Mai 1898 auch mit Operationen in Westindien.
- Geschwader der Armada Española unter Admiral Pascual Cervera in die Region, welches am 19.
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Source summary
WikipediaDie Seeschlacht von Santiago fand am 3. Juli 1898 zwischen Flottenverbänden Spaniens und der USA der Bucht vor Santiago de Cuba während des Spanisch-Amerikanischen Krieges statt. Sie endete mit der Vernichtung des spanischen Verbandes, als er versuchte, die amerikanische Blockade des Hafens zu durchbrechen. Infolgedessen waren die spanischen Streitkräfte nicht mehr in der Lage, ihre Kräfte auf Kuba zu unterstützen, sodass die Insel wenige Wochen später in amerikanische Hände fiel.
Nach einer zunächst ungeklärten Explosion des US-amerikanischen Linienschiffs Maine im Hafen von Havanna am 15. Februar 1898 kam es zum offenen Kriegsausbruch zwischen Spanien und den Vereinigten Staaten Ende April 1898. Nach ersten Erfolgen in Ostasien (→ Schlacht in der Bucht von Manila) begannen Einheiten der US-Navy im Mai 1898 auch mit Operationen in Westindien. Die spanische Regierung entsandte deshalb das neu aufgestellte 1. Geschwader der Armada Española unter Admiral Pascual Cervera in die Region, welches am 19. Mai in Santiago de Cuba einlief. Zuvor hatte der Verband vergeblich Kohlen in Fort-de-France (Martinique) übernehmen wollen. Nachdem Admiral Cervera die Absicht aufgegeben hatte, San Juan auf Puerto Rico anzulaufen (da dieser Hafen bereits von der United States Navy blockiert wurde), verlegte das 1. Geschwader nach Santiago de Cuba. Dort wurde der spanische Verband jedoch ab Ende Mai 1898 von einem überlegenen Flottengeschwader der US-Navy unter Konteradmiral William T. Sampson (1840–1902) ebenfalls blockiert. Am 22. Juni 1898 gingen in der Nähe von Santiago (in Daiquirí) amerikanische Truppen an Land, sodass sich Admiral Cervera gezwungen sah, einen Ausbruch zu versuchen, wenn er nicht Gefahr laufen wollte, dass seine Schiffe zwischen zwei Feuer gerieten.
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