Simon Helberg
US-amerikanischer Schauspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Simon Maxwell Helberg (* 9.
- Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Howard Wolowitz in der US-Sitcom The Big Bang Theory .
- Seine Mutter, Harriet Helberg (geborene Birnbaum), ist eine Casting-Direktorin.
- Sein Schauspiel-Studium absolvierte er an der zur New York University gehörenden Tisch School of the Arts, wo er in der Atlantic Theater Company probte.
- Es folgten weitere Nebenrollen in Kino- und Fernsehproduktionen sowie Gastauftritte in mehreren Serien, darunter in mehreren Folgen von MADtv und Studio 60 on the Sunset Strip .
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Source summary
WikipediaSimon Maxwell Helberg (* 9. Dezember 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Howard Wolowitz in der US-Sitcom The Big Bang Theory.
Helbergs Vater, der im Jahr 1949 als Sandy Helberg in Frankfurt am Main geboren wurde, ist Schauspieler deutscher Herkunft. Seine Mutter, Harriet Helberg (geborene Birnbaum), ist eine Casting-Direktorin. Er wurde im jüdischen Glauben erzogen. Sein Schauspiel-Studium absolvierte er an der zur New York University gehörenden Tisch School of the Arts, wo er in der Atlantic Theater Company probte.
Im Jahr 1999 erhielt er seine erste Nebenrolle in dem Spielfilm Mumford. Es folgten weitere Nebenrollen in Kino- und Fernsehproduktionen sowie Gastauftritte in mehreren Serien, darunter in mehreren Folgen von MADtv und Studio 60 on the Sunset Strip. Ab 2007 verkörperte er eine Hauptrolle in der von CBS produzierten Sitcom The Big Bang Theory. Darin spielt er als Howard Wolowitz, der ebenfalls jüdischer Abstammung ist, die Rolle eines Nerds, wie er sie zuvor bereits in dem Film Party Animals und in der Fernsehserie Joey verkörpert hatte. Im Jahr 2013 erhielt er für seine Rolle in The Big Bang Theory den Critics’ Choice Television Award als bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. Für seine Rolle in dieser Serie wurde er von 2012 bis 2015 außerdem gemeinsam mit dem restlichen Schauspielensemble viermal für den Screen Actors Guild Award sowie im Jahr 2010 für den Teen Choice Award (Choice TV: Male Scene Stealer) nominiert. 2016 übernahm er die Rolle des Pianisten Cosmé McMoon in Stephen Frears’ Film Florence Foster Jenkins. Dafür erhielt er im Jahr 2017 eine Golden Globe-Nominierung als bester Nebendarsteller.
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