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Sinéad O’Connor

Sinéad O’Connor

irische Sängerin, Songschreiberin und Aktivistin (1966–2023)

2 Min. Lesezeit
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Wichtige Erkenntnisse

  • Sinéad Marie Bernadette O’Connor (/ʃɪˈneɪd oʊˈkɒnɚ/; * 8.
  • Juli 2023 in London; auch Magda Davitt , Shuhada’ Davitt und Shuhada’ Sadaqat ) war eine irische Sängerin, Songschreiberin und Aktivistin.
  • Ihre erfolgreichste Veröffentlichung mit über sieben Millionen verkauften Einheiten ist das im selben Jahr erschienene Studioalbum I Do Not Want What I Haven’t Got .
  • Als Kind wurde sie nach eigenen Angaben von ihrer Mutter Johanna Marie O’Grady (1939–1985) misshandelt.
  • Im katholisch-konservativen Irland jener Zeit war eine Scheidung nicht möglich, und im Fall einer Trennung wurden Kinder generell der Mutter zugesprochen.

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Source summary

Wikipedia

Sinéad Marie Bernadette O’Connor (/ʃɪˈneɪd oʊˈkɒnɚ/; * 8. Dezember 1966 in Dublin; † 26. Juli 2023 in London; auch Magda Davitt, Shuhada’ Davitt und Shuhada’ Sadaqat) war eine irische Sängerin, Songschreiberin und Aktivistin. Ihren internationalen Durchbruch hatte sie 1990 mit dem von Prince geschriebenen Song Nothing Compares 2 U. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung mit über sieben Millionen verkauften Einheiten ist das im selben Jahr erschienene Studioalbum I Do Not Want What I Haven’t Got.

Sinéad O’Connor wurde 1966 als drittes von fünf Kindern in Dublin geboren; ein Bruder ist der Schriftsteller Joseph O’Connor. Als Kind wurde sie nach eigenen Angaben von ihrer Mutter Johanna Marie O’Grady (1939–1985) misshandelt. Als sie acht Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern. Im katholisch-konservativen Irland jener Zeit war eine Scheidung nicht möglich, und im Fall einer Trennung wurden Kinder generell der Mutter zugesprochen. Ihr Vater John Oliver „Seán“ O’Connor war Bauingenieur und wurde später als Barrister ein engagierter Kämpfer für das irische Scheidungsrecht. 1979 zog Sinéad im Alter von 13 Jahren bei ihrer Mutter aus, um bei ihrem Vater und dessen neuer Frau zu leben, die er 1976 in den Vereinigten Staaten geheiratet hatte.

Nachdem sie mehrfach von der Schule verwiesen und wegen Ladendiebstahls und Schulschwänzens aufgefallen war, wurde sie für 18 Monate in ein Magdalenen-Internat der Sisters of Our Lady of Charity geschickt. Diese waren in Irland in zahlreiche erst nach 1990 öffentlich gewordene Skandale wegen Gewalt und Kindesmissbrauchs verwickelt. Nach eigenen Angaben wurde O’Connor als Kind von Geistlichen missbraucht.

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