Sykes-Picot-Abkommen
1916 unterzeichnetes Geheimabkommen zwischen Frankreich und dem Vereinigten Königreich über die Teilung des Nahen Ostens am Ende des Ersten Weltkriegs
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Sykes-Picot-Abkommen” spiked on Wikipedia on 2026-07-20.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Das Sykes-Picot-Abkommen vom 16.
- Die arabischen Provinzen des Osmanischen Reiches wurden in vier permanente Einflusszonen aufgeteilt.
- Januar 1916 wurde ein Entwurf vereinbart, daher wird auch dieses Datum alternativ zum 16.
- Picot war der deutlich erfahrenere Verhandlungspartner und verstand es, für Frankreich weit mehr als erwartet zu erreichen (militärisch engagiert war an der Sinai- und Palästinafront im Nahen Osten primär die britische Seite).
- Frankreich sollte die Herrschaft über die Südost-Türkei, den Nordirak, Syrien und den Libanon übernehmen.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaDas Sykes-Picot-Abkommen vom 16. Mai 1916 war eine geheime Übereinkunft zwischen den Regierungen Großbritanniens und Frankreichs, durch die deren koloniale Interessengebiete im Nahen Osten nach der erwarteten Niederlage des Osmanischen Reiches im Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Die arabischen Provinzen des Osmanischen Reiches wurden in vier permanente Einflusszonen aufgeteilt.
Das Abkommen wurde im November 1915 von dem französischen Diplomaten François Georges-Picot und dem britischen Diplomaten Mark Sykes ausgehandelt. Am 3. Januar 1916 wurde ein Entwurf vereinbart, daher wird auch dieses Datum alternativ zum 16. Mai 1916, an dem das Abkommen offiziell geschlossen wurde, genannt. Picot war der deutlich erfahrenere Verhandlungspartner und verstand es, für Frankreich weit mehr als erwartet zu erreichen (militärisch engagiert war an der Sinai- und Palästinafront im Nahen Osten primär die britische Seite).
Großbritannien wurde die Vorherrschaft über ein Gebiet zuerkannt, das insgesamt etwa dem heutigen Jordanien, dem Irak und dem Gebiet um Haifa entspricht. Frankreich sollte die Herrschaft über die Südost-Türkei, den Nordirak, Syrien und den Libanon übernehmen. Jedes Land konnte die Staatsgrenzen innerhalb seiner Einflusszone frei bestimmen. Die Trennlinie zwischen der französischen (A, im Norden) und der britischen (B, im Süden) Einflusssphäre soll "der junge britische Abgeordnete Sykes im Dezember 1915 in der Downing Street 10 so vorgestellt haben: Ich würde eine Linie ziehen vom e von Acre bis zum letzten k von Kirkuk, worauf er grünes Licht bekommt und die Verhandlungen mit dem französischen Diplomaten Francois Georges-Picot" aufnimmt."
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0