Teigtascherlskandal
Lebensmittelskandal in Österreich
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Wichtige Erkenntnisse
- Teigtascherlskandal (auch: Dim-Sum-Krise , Teigtascherlmafia , Teigtascherlnetzwerk und ähnliche Bezeichnungen) ist der in den Medien verwendete Begriff für einen 2019 publik gewordenen Lebensmittelskandal in Österreich.
- Die Arbeiter stellten dort in Handarbeit große Mengen Dim Sum her, darunter die namensgebenden Teigtaschen (Jiǎozi) .
- Grundsätzlich waren alle Lebensmittel jedoch genießbar und es kam niemand zu Schaden.
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Source summary
WikipediaTeigtascherlskandal (auch: Dim-Sum-Krise, Teigtascherlmafia, Teigtascherlnetzwerk und ähnliche Bezeichnungen) ist der in den Medien verwendete Begriff für einen 2019 publik gewordenen Lebensmittelskandal in Österreich. In Privatwohnungen in und um Wien stieß die Polizei auf illegale Produktionsstätten chinesischer Lebensmittel. Die Arbeiter stellten dort in Handarbeit große Mengen Dim Sum her, darunter die namensgebenden Teigtaschen (Jiǎozi). Da die Betriebe nicht angemeldet waren, folglich keine Steuern zahlten, die Angestellten illegal beschäftigt waren und die Umstände der Produktion gegen die in Europa üblichen Lebensmittelsicherheitsstandards verstießen, kam es zu umfangreichen Ermittlungen der Polizei und des Wiener Marktamtes, im Zuge derer bis 2020 15 illegale Produktionsstätten und zwei Vertriebsstätten entdeckt wurden. Jeweils ein weiterer Fall wurde im März 2022 und im September 2023 publik. Grundsätzlich waren alle Lebensmittel jedoch genießbar und es kam niemand zu Schaden.
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